"Ech hat nach nie Gléck"


Stiftung „Wonschstär“ macht Wünsche wahr

Luxemburg. Die „Stiftung Wonschstär“ hat sich zum Ziel gesetzt anderen Menschen zu helfen, deren alltägliches Leben wegen Krankheiten, Unfälle oder andere Schicksalsschläge aus den Fugen gerät. Den Grundgedanken entsprechend soll ein jeder die Möglichkeit haben „seine Träume zu verwirklichen“. Dank der finanziellen Hilfe der „Fraen a Mammen Helleng-Freiseng“ und der „Paradisvillercher“ konnte der „Wonschstär“ zusammen mit Luciano Fratini, dem Handbiker hat sich immer für den Behindertensport eingesetzt, als Berater, vor einigen Tagen im Rehazenter der Sportlerin Danielle Schreiber eine adäquates Handbike-Rennrad überreichen. Ihr wurde vor einiger Zeit das rechte Bein amputiert – wollte aber wieder sportlich aktiv werden. Gelegentlich des Echternacher Marathon lernte sie Viviane Vermeer, die Präsidentin des „Wonschstär“ kennen und zusammen überwanden sie so manche sportliche Hürde. Dank des „Wonschstär“, der Initiative „Back to Sport“ unter der Leitung von Xavier Masson hat Danielle Schreiber ihren Tiefpunkt „Ech hat nach nie Gleck“ überwunden und geht am 23.Mai an den Start des ING-Marathon in Luxemburg, am 10. Juni „läuft“ sie in Echternach 10 Kilometer im Rollstuhl und am 10. September 2017 geht sie an den Start am Lac de Leure in der Nähe von Namur wo 500 m Schwimmen, 25 Kilometer Handbike und 6 Kilometer Laufen (im Rollstuhl) zu bewältigen sind. (G.L.)