40 Jahre "Hesper Kaffisstuff


18.000 Euro für vier soziale Werke

Hesperingen. Etliche Jahre nach dem Ende des Pfarrbasars taten sich 1977 einige Damen aus Hesperingen zusammen und gründeten ohne viel Aufhebens die „Hesper Kaffisstuff“. Zu Anfang servierten die Damen eine bescheidenes Mittagessen im „Centre Civique“ und nach und kamen eine Tombola, Bastel- und Handarbeiten hinzu, zeitweise gehörten sogar ein Floh- und Büchermarkt dazu. Wenn die „Kaffisstuff“ zu Anfang ausschliesslich inländische Projekte unterstützte, doch dank der Mithilfe vieler freiwilliger Hände ist es in den vergangenen Jahren gelungen regelmässig 18.000 Euro an soziale Werke im In- wie auch im Ausland zu verteilen. „ Auch wenn es heutzutage immer schwieriger wird benevolente Hände zu finden finden, so hoffen wir jedoch, dass wir noch etliche Jahre bestehen werden, um Menschen in Not zu helfen“ so Marilou Patra-Spautz. Den 40. Geburtstag feierte die „Kaffisstuff“ – zu der übrigens jetzt auch einige Männer gehören - am vergangenen 26. März wobei insgesamt 18.000 Euro zusammen kamen. so dass jeweils 4.500 Euro an vier soziale Werke verteilt werden konnten.

Bob Guden, Sebastian Thiltges und Sara Weis von „Le Soleil dans la Main“, werden die Bevölkerung in Burkina Faso bei der Strukturierung und Umsetzung von nachhaltigen Entwicklungsprojekten in sechs Bereichen ,Wassermanagement, Ernährungssicherheit, Bildung, Gesundheit, berufliche Bildung und Umwelt unterstützen. Im Namen der Nichtregierungsorganisation „Tsara Fo“, die es sich zur Aufgabe gemacht haben den Ärmsten im südlichen Teil der Insel Madagaskar hauptsächlich im Bereich der kardiovaskulären Erkranken nahmen Mariette Eich und Gilles Bivort die Spende entgegen. Für die „Blëtz a.s.b.l“, deren Ziel es ist Personen mit einem Hirnschschlag zu helfen sowie den Familien und Freunden Hilfe und Unterstützung anzubieten nahm Josette Wirion die Spende entgegen, und Viviane Vermeer nahm die Spende im Namen der „Stiftung Wonschstär“ entgegen , die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen, die augrund von Krankheite, Unfällen oder durch andere Schicksalsschlägen ihr Leben erschwert bekamen zu helfen. (G.L.)