„Geschichtsfrënn Bartreng“ gegründet

Auf Initiative einiger interessierter Bürger wurde kürzlich die Gründungsversammlung der „Geschichtsfrënn Bartreng asbl“ in der Schauwenburg in Bartringen abgehalten.

Sinn und Zweck bestehen in der Pflege der reichen Geschichte, der Archivierung und der Auswertung der bestehenden Dokumente über die Gemeinde. Der Verein soll außerdem den Geschichtsinteressierten die Möglichkeit zur Begegnung und zum Austausch bieten und soll die bestehenden historischen Veröffentlichungen über Bartringen aufwerten und einem größtmöglichen Publikum zugänglich machen.

Der Verein erhofft sich die Zusammenarbeit vieler Einwohner und ist dankbar für alle Dokumente und Fotos, die zur Verfügung gestellt werden können. Auch Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit sollen dank der Zeitzeugen erhalten und gepflegt werden, auch diese Erinnerungen verdienen es, niedergeschrieben zu werden.

Schöffe Emile Krier begrüßte die Gründung des neuen Vereins. Er wird die Gemeinde im Aufsichtsrat der „Geschichtsfrënn” vertreten.

Die Statuten wurden während der Gründungsversammlung diskutiert und verabschiedet. Der Jahresbeitrag wurde auf 10 Euro festgelegt.

In der allgemeinen Diskussion wurde vorgeschlagen, Arbeitsgruppen zu erstellen die sich mit spezifischen Themen befassen wie: Frühgeschichte, Dorfentwicklung, Vereinsgeschichte, lokale Genealogie, Kriegsereignisse.

Zum Schluss der Gründungsversammlung wurde der Wunsch geäußert, dass möglichst viele Bartringer sich dem Verein anschließen oder sich zu einer aktiven Mitarbeit entschließen können. Ansprechpartner sind sämtliche Mitglieder des Vorstands.

Der erste Vorstand hat folgende Zusammensetzung: Präsident: Michel Reuland; Vizepräsident: Sylvie Medernach-Weyrich; Sekretär: Julien Blanc; beigeordneter Sekretär: Jemp Schon; Kassenwart: Jean Nicolai; beisitzende Mitglieder: Emile Krier, Jul Christophory, Roger Even, Betty Guidé-Faber, René Kirsch, Paul Krippler, Annette Leclerc, Joël Leclerc, Nathalie Medernach, Monique Smit-Thijs. Als Kassenrevisoren fungieren Carlo Lux und Fernand Caas. (C.)