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Die besten jungen Biologen, Chemiker und Physiker des Landes

Sich auf internationalem Parkett mit gleichaltrigen aus der ganzen Welt in einer Disziplin bei einer Olympiade messen, das ist ein Traum vieler Jugendlicher, der sich für 11 junge Nachwuchswissenschaftler aus Luxemburg im Sommer 2019 erfüllen wird. Sie werden Luxemburg bei einer der drei internationalen Olympiaden für Biologie, Chemie oder Physik vertreten. Vor kurzem wurden bei der Siegerehrung in der Chambre de Commerce die Ergebnisse der 5. Luxemburger Biologieolympiade, der 3. Luxemburger Physikolympiade und der 1. Luxemburger Chemieolympiade veröffentlicht und die Schüler für ihre Leistungen ausgezeichnet. Die vier besten Schüler in Biologie und Chemie sowie die fünf besten in Physik werden Luxemburg bei den verschiedenen internationalen Wettbewerben vertreten dürfen.


Bei der erstmals ausgetragenen nationalen Chemieolympiade konnte sich Raffaël Marth (Lycée Ermesinde) durchsetzen, dies vor Michel Mertens (Athénée de Luxembourg) und Daniel Stors (Lycée classique d’Echternach). In der ersten Qualifikationsrunde waren 255 Schülerinnen und Schüler aus 22 Schulen des Landes angetreten, nach 2 Runden hatten sich 11 Schüler für das Finale, während dem es experimentelle Aufgaben zu lösen gab, qualifiziert.


Bei der Luxemburger Physikolympiade konnte Xing Ran Song (International School Luxembourg) ihrer Erfolg vom Vorjahr wiederholen, dies vor Eunju Moon (ISL) und Emeric Martin (Lycée de Garçons Luxembourg). Der Wettbewerb kannte mit 210 Teilnehmern einen schönen Erfolg, 10 Schüler hatten sich fürs Finale qualifiziert.

Tim Ludovicy (Athénée de Luxembourg), Schüler der Klasse 2eC, konnt im Finale der Luxemburger Biologieolympiade Jean-Marc Furlano (Atert-Lycée Redange) und Daniel Stors (Lycée classique d’Echternach) auf die Plätze verweisen. Nach zwei Qualifikationsrunden hatten sich 14 Schülerinnen und Schülern für das Finale qualifiziert, dies unter 279 Teilnehmern.


Mit Michel Mertens (Physik und Chemie) und Daniel Stors (Biologie und Chemie) ist es zwei Schülern gelungen sich für zwei internationale Wettbewerbe zu qualifizieren. Ebenso hervorzustreichen sind die Leistungen von Raffaël Marth und Jean-Marc Furlano, beides Schüler einer 3e, welche sich gegen Schüler von 2e und 1e durchsetzen konnten.

Alle Finalisten erhielten bei der Siegerehrung einen Sachpreis aus dem Bereich der Naturwissenschaften. Organisiert werden die nationalen Olympiaden von der OLSN a.s.b.l. dies mit der Unterstützung des Unterrichtsministeriums, des Fonds National de la Recherche, der Fondation André Losch, der Chambre de Commerce, der Fondation Veuve Emile Metz Tesch und der Universität Luxembourg. Ziel der Olympiaden in den Naturwissenschaften ist die Förderung des Interesses und der Kompetenzen in die Naturwissenschaft bei Schülern von 3e bis 1e.