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Die Schöpfung verschenkt sich sinnlos!

Das könnte man daraus schließen, dass sie Blumen erst blühen und nach kurzer Zeit wieder verwelken oder vom Wind verwehen lässt. Diese Vergänglichkeit sei ein Sinnbild für das menschliche Leben, heißt es an mehreren Stellen in der Bibel. Von der "Blüte" seines Lebens spricht Hiob. Direkt vergleicht der Psalmist, dass der Mensch wie eine Blume blühe und nach einem Sturm "nimmer da" sei. Eine besondere Personengruppe mahnt der neutestamentliche Jakobusbrief: "Wer aber reich ist, rühme sich seiner Niedrigkeit, denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen. Die Sonne geht auf mit ihrer Hitze und das Gras verwelkt, und die Blume fällt ab und ihre schöne Gestalt verdirbt: so wird auch der Reiche dahinwelken in dem, was er unternimmt."

Zitat: "Ein Mensch blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr."