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Die Feuerwehren Bavigne, Harlingen und Bauschleiden probten den Ernstfall.

Großbrand auf einem Bauernhof in Mecher (Wiltz)

Gegen 19.30 Uhr wurden die Feuerwehren zu einem inszenierten Scheunenbrand nach Mecher gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehren meldet die Bäuerin dass ihr Mann und ihr Sohn sich noch in der Scheune befinden. Sofort machten sich 2 Trupps mit Atemschutzgeräten auf die Suche der vermissten Personen. Der Bauer und sein Sohn konnten schnell gerettet werden.
Da sich nicht viel Wasserdruck auf dem örtlichen Wassernetz befand, wurden gleichzeitig Feuerwehrschläuche zu einem 300 Meter entfernten Wasserauffangbecken verlegt. Mit einer Feuerwehrpumpe wurde das Wasser aus der Citerne gepumpt und zur Brandstelle befördert.
Während den Löscharbeiten löste plötzlich der „Totmannmelder“ eines Feuerwehrmannes, der sich im inneren der Stallung befand, Alarm aus. Sofort bekam der Rettungstrupp unter Atemschutz den Auftrag, den verunglückten Feuerwehrmann zu bergen. Kurz darauf konnte auch dieser Feuerwehrmann aus seiner misslichen Lage gerettet werden.
Im Anschluss an die Übung zeigten sich die Einsatzleiter Patrick Rolles, Thierry Schon und Pierrot Wiesen sehr zufrieden über den Ablauf des Einsatzes und waren erfreut über die gute Zusammenarbeit.
Im Einsatz waren 35 Feuerwehrleuten mit ihren Fahrzeugen:
Bavigne mit ihrem TLF und MTW,
Harlingen mit ihrem TSF-W, GW und KDW
Bauschleiden mit ihrem TLF und TSF