Change Edition

FC Swift im Wandel der Zeit - Vereinsgeschichte ab November in Umlauf

Die Gründungsversammlung eines Fußballvereins in Hesperingen erfolgte am 2. Juli 1916 im Café Mertes-Morheng. Man schlug dem Neugeborenen den Namen Swift (auf englisch schnell) vor. Seit über 100 Jahre hinaus rollt das runde Leder mit Höhen und Tiefen im Alzettetal.

Seit Monaten bemüht sich ein Organisationsvorstand um Ehrenpräsident Romain Thill, Sekretär Claude Meylender, Kassierer Arno Van Rijswijck und den Mitgliedern Roland Schumacher (Koordinator des Buches), Fernand Laroche, Leon Botzem, Romain Müller (fehlt auf dem Bild), Marc Lies und Raymond Schaack, um die 104-jährige Geschichte des FC Swift in Buchform zu verfassen.

Bis Ende November wollen die Organisatoren in über 400 Seiten die Geschichte des einheimischen Fußballvereins in Umlauf bringen.

In der Pionierzeit gab es Schwierigkeiten um ein geeignetes Spielfeld zu finden. Auf „Holleschbierg“ erwarb der damalige Vorstand ein vereinseigenes Spielfeld (1946), das später in den Besitz der Gemeinde überging.

Erstmals in der Vereinsgeschichte macht Roland Schumacher Recherchen über die Kriegsjahre (1940-1945) beim Swift. Einmalige Unterlagen vom damaligen Arbeitslager und Bilder aus dieser Zeit sorgen für einen besonderen geschichtlichen Charakter dieses Buches.

Rein sportlich überwiegt 1990 der Gewinn des Landespokal und der Auftritt auf europäischer Bühne gegen den polnischen Vertreter Legia Warschau. 1985 gab es den ersten Aufstieg ins Oberhaus. Vergessen ist auch nicht Tuffy Speicher, der erste internationaler Spieler aus unseren Reihen. In Statistiken beleuchten Paul Apel und Arno Funck die jeweiligen Trainer und Spieler, welche das Swift-Trikot in den beiden oberen Divisionen überstreiften.

Anekdoten und „Spiichten“ sowie bisher erstmals veröffentlichte Fotos, runden dieses „Livre d’Or“ ab.

Mit der Überweisung ab 55 Euro auf das Konto: BCEE IBAN LU56 0019 3555 7100 6000 mit dem Betreff "Histoire FC Swift" können sie sich Ihre Bestellung für das Buch sichern.

Romain Thill über mywort.lu