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Bürmeringer „Blummentreff“ lockt viele Besucher an

Was als kleines Dorffest vor zwölf Jahren in Bürmeringen begann, hat sich zwischenzeitlich zum regionalen Treffpunkt im Monat Mai entwickelt, so dass auch die diesjährige Ausgabe des „Blummentreff“, organisiert vom lokalen „Syndicat d’initiative“ und den Vereinen – trotz mehrerer heftiger Regenschauer – zum Erfolg wurde.

Mit der Vernissage der Bilderausstellung von John Schmit im „Centre Maus Ketti“ hatte die diesjährige Auflage an Christihimmelfahrt begonnen. Am 12. Mai war es Minister Nicolas Schmit vorbehalten, die Jubiläumsausgabe des „Blummentreff“ – im Beisein von unter anderem Ministerin Françoise Hetto-Gaasch – offiziell zu eröffnen.

Beim eher nassen Rundgang bot sich für die Ehrengäste und die zahlreichen Besucher die Gelegenheit, die über 60 Verkaufsstände der in- und ausländischen Gärtner und Hobbykünstler zu besuchen. Blumen- und Pflanzenfreunde erwarben Balkon- oder Beetpflanzen. Schmuck, Kunst aus Speckstein und Glas, Holzschnitzereien, Bauernmalerei oder aber Kunstkeramik und Bienenprodukte stießen bei den Besuchern auf großes Interesse.

Der Blumenverkauf, die Stände der Kunsthandwerker und Künstler in den verkehrsfreien Straßen und Gassen, um das Denkmal der berühmten Dorfmaus herum, verliehen dem Fest eine besondere Note.

Musikalisch wurde das Fest gegen Mittag mit einem Konzert der „Welleschter Musek“ eröffnet, ehe am Nachmittag das Duo „Jhemp a Rosch“, die „Izeger Strëpp“ und die „Theaterraudien“ mit ihrem Straßentheater das Publikum begeisterten.

Neben Facepainting konnten die kleinsten Besucher mit Heu ihre eigene kleine Maus Ketti basteln. Auch die eigens von Laure Smit-Wildanger entworfene Keramikmaus fand großen Anklang beim Publikum. (marc)