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Zum Nachlesen: Knappe Niederlage in Serbien
Sport 2 Min. 14.11.2019

Zum Nachlesen: Knappe Niederlage in Serbien

Anthony Moris war ein sicherer Rückhalt für sein Team.

Zum Nachlesen: Knappe Niederlage in Serbien

Anthony Moris war ein sicherer Rückhalt für sein Team.
Foto: Dule Babovic
Sport 2 Min. 14.11.2019

Zum Nachlesen: Knappe Niederlage in Serbien

Yves BODRY
Yves BODRY
Im vorletzten Spiel der EM-Qualifikation im Fußball musste Luxemburg eine 2:3-Niederlage in Serbien einstecken. Rodrigues und Turpel ließen die FLF-Auswahl bis zum Schluss hoffen.

Mit 2:3 unterliegt die Luxemburger Fußballnationalelf im vorletzten Spiel der EM-Qualifikation in Serbien. Nach einer ganz schwachen ersten Halbzeit, konnte sich das Team von Trainer Luc Holtz in den zweiten 45' deutlich steigern.

"Angst? Respekt?"

"Hatten wir Angst, oder einfach nur zuviel Respekt? Keine Ahnung! Aber nach 30 Minuten fanden wir dann zu unserem Spiel. Ich habe meinem Team in der Halbzeit gesagt, sie sollen mit Mut und Selbstvertrauen spielen. Und das haben sie dann auch getan. Mit den letzten 70 Minuten kann ich mehr als zufrieden sein", so Nationaltrainer Luc Holtz im Anschluss an die Partie gegenüber RTL.


Chris Philipps (Luxemburg - 6) / Fussball Uefa Nations League, 5. Spieltag League D  Gruppe 2 Saison 2018-2019 / 15.11.2018 / Luxemburg - Weißrussland / Stade Josy Barthel / Foto: Yann Hellers
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Die FLF-Auswahl fand zu Beginn der Partie überhaupt nicht ins Spiel. Die Serben hatten alles unter Kontrolle und erspielten sich Chance um Chance. Mitrovic traf bereits nach 11' zur verdienten Führung der Gastgeber.

Immer wieder Mitrovic

Die Serben ließen sich auch nicht von der Geisterkulisse beeindrucken und setzten Luxemburg oftmals unter Druck. Alleine Moris war es zu verdanken, dass Serbien nicht früher auf 2:0 erhöhte. Kurz vor der Pause war es dann doch soweit. Mit einem Sonntagsschuss besorgte der kaum zu stoppende Mitrovic das Pausenresultat.

Vincent Thill war erneut ein Aktivposten in der FLF-Auswahl.
Vincent Thill war erneut ein Aktivposten in der FLF-Auswahl.
Foto: Dule Babovic

Nach dem Seitenwechsel zeigte Luxemburg dann ein ganz anderes Gesicht. Mutiger und aggressiver gingen Jans und Co zu Werke. Das Resultat ließ nicht lange auf sich warten. Carlson spielte Rodrigues im Strafraum an, der schloss mit einem Drehschuss zum 1:2 ab (54.').

Luxemburg wie verwandelt

Luxemburg war in der Folge wie verwandelt und hatte mehr vom Spiel, ohne allerdings zwingend in seinen Aktionen zu werden. Mitten in die Luxemburger Offensivbemühungen traf der eingewechselte Radonjic mit einem sehenswerten Treffer zum 3:1 (70.').

Doch die Luxemburger waren nur kurzzeitig geschockt. Nach einer Flanke von Deville verkürzte der ebenfalls eingewechselte Turpel per Flugkopfball auf 2:3 (75.'). FLF-Trainer Holtz setzte mit der Einwechslung von Sinani alles auf eine Karte, doch es sollte nicht sein.

Holtz: "Die Mannschaft nicht wiedererkannt"

"In den ersten 30 Minuten hatten wir Angst oder Respekt. Wir waren zu passiv. Als wir aggressiver wurden, waren wir besser. In der Halbzeit habe ich die Mannschaft nicht wiedererkannt, später schon", erklärte Holtz nach der Partie.

"Wir sind sehr schlecht ins Spiel gestartet. Wir wussten aber, dass Serbien ein gutes Team ist. Es spricht für uns, dass wir bis zum Schluss gekämpft haben", so Kapitän Jans.

Lesen Sie hier noch einmal die Höhepunkte der Partie Serbien - Luxemburg nach.


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