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Leitartikel Sport 10.01.2017 Aus unserem online-Archiv
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Kommentar zur Mammut-WM

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Gianni Infantino freut sich, dass seine Reform einstimmig angenommen wurde.
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Gianni Infantino freut sich, dass seine Reform einstimmig angenommen wurde.
Foto: AFP
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Kevin ZENDER
Kevin ZENDER
Die FIFA hat beschlossen, die WM 2026 mit 48 Teams auszutragen. Diese Entscheidung stößt auf viel Unverständnis. Ein Kommentar von Kevin Zender.
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Das Corona-Virus sorgt offenbar für ein Umdenken auf höchster Fußballebene. FIFA-Präsident Gianni Infantino denkt laut darüber nach, weniger Turniere auszurichten.
FIFA President Gianni Infantino speaks at the 67th FIFA Congress in Manama, Bahrain May 11, 2017. REUTERS/Hamad I Mohammed
Endlich geht's los: Die heiß ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft (WM) beginnt. Natürlich sind auch Portugal, Belgien, Deutschland und Frankreich mit von der Partie. Das freut nicht nur die Luxemburger Geschäftswelt.
12.6. Wi / Panini Sticker Fussballweltmeisterschaft Foto:Guy Jallay
Kommentar zum Champions-League-Abend
Das 5:3 von Manchester City gegen Monaco war atemberaubend. Es wurde nicht thematisiert, dass ausländische Investoren beide Clubs unterstützen. Ein Segen in Zeiten von Ausschreitungen und Diskussionen über Tradition und Kommerz.
Manchester City um Sergio Aguero und John Stones (r.) gaben nie auf.
FIFA beschließt
Das FIFA-Council hat die umstrittene Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl beschlossen. Beim Turnier 2026 werden erstmals 48 statt der bislang 32 Mannschaften um den Titel spielen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino war der Initiator der Reform.
Der Vorschlag einer WM-Aufstockung auf 48 Teams mit 16 Dreiergruppen ist laut FIFA-Präsident Gianni Infantino bei einem Meeting mit Nationalverbänden auf große Zustimmung gestoßen.
Gianni Infantino hat immer neue Ideen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino setzt sich dafür ein, dass ab der WM 2026 48 Teams um den Titel kämpfen sollen. Er will die Idee noch in diesem Monat diskutieren.
Gianni Infantino macht sich mit seiner Idee bei den großen Fußballnationen keine Freunde.