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Warum Radprofi Jungels bislang „unter ferner liefen“ fährt
Sport 25.03.2021

Warum Radprofi Jungels bislang „unter ferner liefen“ fährt

Bob Jungels quält sich derzeit mehr, als dass das Radfahren Spaß macht.

Warum Radprofi Jungels bislang „unter ferner liefen“ fährt

Bob Jungels quält sich derzeit mehr, als dass das Radfahren Spaß macht.
Foto: Ag2r-Citroën
Sport 25.03.2021

Warum Radprofi Jungels bislang „unter ferner liefen“ fährt

Joe GEIMER
Joe GEIMER
Für Bob Jungels läuft es in den ersten beiden Saisonrennen nicht rund. Das hat einen guten Grund.

Drei Etappen sind bei der Katalonien-Rundfahrt absolviert. Bob Jungels liegt an Position 106, knapp 22 Minuten hinter dem Spitzenreiter Adam Yates (GB/Ineos). Dass das nicht den Ansprüchen des Radprofis des Teams Ag2r-Citroën entspricht, ist kein Geheimnis.

„Ich fahre unter ferner liefen“, betreibt der 28-Jährige keine Schönmalerei. Warum die intensive Saisonvorbereitung mit einem dreiwöchigen Trainingslager in der Sierra Nevada bislang noch nicht in guten Resultaten mündet, weiß er auch: „Ich habe seit Paris-Nice (27. in der Schlusswertung) Probleme mit dem Rücken. Ich arbeite zusammen mit der Mannschaft daran, die Schmerzen zu lindern, doch das kann dauern.“


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Jungels beißt auf die Zähne: „Ich bleibe hier in Katalonien im Rennen und steige nicht vorzeitig aus. Hier habe ich die Gelegenheit, dem Leiden mithilfe der Masseure, Doktoren und Mechaniker auf den Grund zu gehen. Kommende Woche stehen zu Hause jede Menge Tests an. Hoffentlich bekomme ich das Problem schnell in den Griff.“

Nach der noch bis Sonntag dauernden Katalonien-Rundfahrt hat Jungels einen Start bei der Flèche Brabançonne (14. April) und dann bei den drei Ardennenklassikern Amstel Gold Race (18. April), Flèche Wallonne (21. April) und Liège-Bastogne-Liège (25. April) eingeplant.  

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