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Uefa: Es gibt nur Verlierer
Sport 16.10.2015 Aus unserem online-Archiv
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Uefa: Es gibt nur Verlierer

Das Image eines Saubermannes ist Michel Platini definitiv los.
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Die europäischen Fußballverbände unterstützen Michel Platini in seinem Recht auf ein faires Verfahren. Mehr aber auch nicht. Ein Kommentar.

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Beim Fußball-Weltverband
Uefa-Präsident Michel Platini will am 26. Februar 2016 der Nachfolger Joseph Blatter an der Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa werden.
Michel Platini möchte sich bei der Wahl durchsetzen.
Michel Platini bleibt für vier weitere Jahre Präsident der Europäischen Fußball-Union Uefa. Der 59 Jahre alte Franzose wurde beim Uefa-Kongress in Wien per Akklamation im Amt bestätigt.
In zwei Wochen begeht Sepp Blatter seinen 79. Geburtstag. Der mächtigste Mann im internationalen Fußballgeschäft ist so umstritten wie nie zuvor. Sein Name ist zum Inbegriff für Mauscheleien, Vetternwirtschaft und Bestechung geworden.
Dem Fußballweltverband gehören 209 nationale Verbände an. Damit zählt die Fifa mehr Mitglieder als vergleichsweise die Vereinten Nationen (193). Geführt wird sie von einem 78-jährigen Schweizer, der im kommenden Jahr eine weitere vierjährige Amtszeit anstrebt.
Der internationale Fußball wird auch in Zukunft von Sepp Blatter geführt. Zu dieser Schlussfolgerung kommt man unweigerlich nach der Ankündigung von Michel Platini, er werde seine Kandidatur erneut für das höchste Amt im europäischen Fußball stellen.