Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Tour de France: Jungels mit ehrlichen Worten
Sport 5 Min. 21.09.2020
Exklusiv für Abonnenten

Tour de France: Jungels mit ehrlichen Worten

Beim Einzelzeitfahren waren die Spitzenplätze für Bob Jungels außer Reichweite.

Tour de France: Jungels mit ehrlichen Worten

Beim Einzelzeitfahren waren die Spitzenplätze für Bob Jungels außer Reichweite.
Foto: AFP
Sport 5 Min. 21.09.2020
Exklusiv für Abonnenten

Tour de France: Jungels mit ehrlichen Worten

Joe GEIMER
Joe GEIMER
Bob Jungels redet nicht lange um den heißen Brei herum. "Ich hatte höhere Erwartungen an mich selbst", sagt er rückblickend auf die Tour de France.

Zweieinhalb Stunden Rückstand auf den Gesamtsieger. Das hatte sich Bob Jungels vor dem Grand Départ in Nice so nicht vorgestellt. Nach drei Wochen Hatz über die Straßen Frankreichs fällt die Bilanz ernüchternd aus. Auch wenn die Gesamtwertung für den 27-Jährigen nur eine Nebenrolle spielte, so hatte sich Luxemburgs Zeitfahrmeister die 107. Tour de France nicht ausgemalt.

Das Erfrischende: Jungels sucht nicht lange nach Ausreden ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Tour de France: Gefährliche Nachlässigkeit
Abstand halten, Maske tragen, die Hygieneregeln respektieren. Das klappte bei der Tour de France zu Beginn recht gut. Jetzt immer weniger. Hoffentlich läuft es bei der Luxemburg-Rundfahrt besser.
Vorblidlich: Diese Zuschauer tragen eine Maske, aber längst nicht alle.
Achtung, Sturzgefahr!
Zahlreiche schwere Stürze haben zuletzt für Aufregung gesorgt. Die Radprofis verlangen ein Umdenken.
Remco Evenepoel stürzt zehn Meter in die Tiefe und kam noch vergleichsweise glimpflich davon.