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Strassen und Walferdingen sind Pokalsieger
Strassens Volleyballer feiern den Triumph.

Strassen und Walferdingen sind Pokalsieger

Foto: Christian Kemp
Strassens Volleyballer feiern den Triumph.
Sport 23.03.2019

Strassen und Walferdingen sind Pokalsieger

Während im Frauenfinale wenig Spannung aufkam, musste Favorit Strassen im Endspiel des Volleyballpokal gegen Bartringen den Kopf aus der Schlinge ziehen.

(rf) - Strassens Volleyballmänner haben sich den Pokaltitel gesichert. Das erfahrene Team von Trainer Ulf Quell besiegte Finalgegner Bartringen am Samstagabend mit 3:1 (18:25, 26:24, 25:22, 25:18). Nach einem Fehlstart in Durchgang eins und einem extrem umkämpften Folgesatz agierte der Favorit am Ende souverän.

Strassens Boris Milosevic war der entscheidende Mann.
Strassens Boris Milosevic war der entscheidende Mann.
Foto: Christian Kemp

Bartringen hatte über fast zwei Sätze das Spiel dominiert, hatte es allerdings versäumt, im zweiten Satz beim Stande von 24:22 den Sack zuzumachen. Dies sollte sich rächen, denn nun hatte man Strassen aufgebaut. Nur noch eine Mannschaft diktierte fortan das Geschehen auf dem Spielfeld - und das war Strassen, das in Milosevic seinen eifrigsten Punktesammler hatte.  

Die Strassener gewannen damit den dreizehnten Pokal ihrer Vereinsgeschichte. Die Freude über die Trophäe war dementsprechend groß.

Hohe Fehlerquote


Nathalie Braas (Walferdingen 6) / Volleyball, Coupe de Luxembourg, Halbfinale Frauen, Bartringen - Walferdingen / Bissen / 21.03.2019 / Foto: Christian Kemp
Diekirch und Walferdingen im Pokalfinale
Die Volleyballerinnen aus Diekirch und Walferdingen sind problemlos ins Finale des Volleyballpokals der Frauen eingezogen.

Derweil haben die Volleyballfrauen aus Walferdingen ihren Titel mit 3:0 (25:15, 25:23, 25:16) verteidigt. Der Gegner aus Diekirch hatte nicht seinen besten Tag erwischt und somit geht das Resultat auch in dieser Höhe vollends in Ordnung. 

Der Herausforderer fand nie richtig ins Spiel und konnte die beste Angreiferin von Walferdingen, Cubonova, nie in den Griff bekommen. Die Fehlerquote bei Diekirch war doppelt so hoch wie beim Gegner und damit war es fast unmöglich, einen Sieg - und sei es nur einen Satzgewinn - davonzutragen. Den etwa 400 Zuschauern wurde wenig Spannung geboten und man kann nur hoffen, dass das Meisterschaftsfinale zwischen den beiden gleichen Teams spannender ausfällt.

Das Walferdinger Frauenteam hat Grund zum Feiern.
Das Walferdinger Frauenteam hat Grund zum Feiern.
Foto: Christian Kemp



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