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Spendenaufruf des FC Thun: Eine Million muss her, sonst droht das Ende
Sport 02.11.2016

Spendenaufruf des FC Thun: Eine Million muss her, sonst droht das Ende

Der Verein von Trainer Jeff Saibene bangt um seine Existenz.

Spendenaufruf des FC Thun: Eine Million muss her, sonst droht das Ende

Der Verein von Trainer Jeff Saibene bangt um seine Existenz.
Foto: Ben Majerus
Sport 02.11.2016

Spendenaufruf des FC Thun: Eine Million muss her, sonst droht das Ende

Der FC Thun steht vor dem Aus. Bis zum Ende des Jahres braucht der Verein mindestens eine Million Franken, um den Club zu retten. Um das zu erreichen, ergreift Thun jetzt ungewöhnliche Maßnahmen.

(müs) - Es geht um die Existenz des FC Thun. Wenn es dem Club des Luxemburger Trainers Jeff Saibene bis zum Ende des Jahres nicht gelingt, eine Million Franken (920.000 Euro) aufzutreiben, droht die Insolvenz.

Deswegen hat der Verein als eine der letzten verzweifelten Maßnahmen einen Spendenaufruf gestartet. "Um zu überleben, fehlen uns 1,5 Millionen Franken bis zum Ende der Saison. Davon benötigen wir eine Million bis zum Ende des Jahres", wird Präsident Markus Lüthi im "Blick" zitiert.

Der Verein muss noch irgendwie diese Saison überstehen, in der kommenden rechnet der Club mit höheren Einnahmen durch lukrativere TV-Verträge und eine bessere Vermarktung des Stadions. 

Grund für den finanziellen Missstand sind vor allem die sinkenden Zuschauerzahlen. Im Schnitt kommen 1200 Fans weniger in die Stockhorn Arena.

Ein Teufelskreis: Denn wenn die Zuschauerzahlen sinken, wird der Verein für mögliche Geldgeber weniger interessant. Sollte der schlimmste Fall eintreten und die FC Thun AG aufgelöst werden, wäre das laut Lüthi "ein Desaster".


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