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Sparta-Spieler Patrick Arbaut: "Es wird ein harter Kampf"
Sport 14.01.2015

Sparta-Spieler Patrick Arbaut: "Es wird ein harter Kampf"

Patrick Arbaut findet klare Wort zur aktuellen Situation bei Sparta.

Sparta-Spieler Patrick Arbaut: "Es wird ein harter Kampf"

Patrick Arbaut findet klare Wort zur aktuellen Situation bei Sparta.
Foto: Christian Kemp
Sport 14.01.2015

Sparta-Spieler Patrick Arbaut: "Es wird ein harter Kampf"

Patrick Arbaut steht mit Sparta vor nervenaufreibenden Wochen. Der Verein aus Bartringen muss um den Klassenerhalt kämpfen. Der 27-jährige Spieler findet klare Worte zur aktuellen Situtation.

Patrick Arbaut steht mit Sparta vor nervenaufreibenden Wochen. Der Verein aus Bartringen muss um den Klassenerhalt kämpfen. Der 27-jährige Spieler findet klare Worte zur aktuellen Situtation: "Wir mussten uns in dieser Saison völlig umstellen, weil wir uns nicht nur an viele neue Teamkollegen gewöhnen mussten, sondern auch einen neuen Trainer bekamen. Wir zählen zu den unerfahrensten Teams in der Liga, da ist es normal, dass ein solcher Übergang schwierig zu bewerkstelligen ist", erklärt Arbaut.

Auch die Affäre um Larrie Smith, dem es nocht erlaubt wurde, zur Etzella zu wechseln, der bei Sparta aber auch nicht mehr zum Einsatz kam, sorgte in den vergangenen Wochen für Unruhe: "Die Art und Weise, wie mit dem Spieler umgegangen worden ist, war meiner Meinung nach nicht korrekt. Larrie hätte mindestens 20 Zähler pro Partie erzielen und der Mannschaft mit seiner Erfahrung in vielen anderen Bereichen weiterhelfen können. Vor allem in der Phase, in der Keith Steffeck verletzt war, hätten wir enorm davon profitieren können, einen Spieler wie Larrie im Kader zu haben", so Arbaut.

Der Aufbauspieler weiß, dass weiterhin schwierige Aufgaben auf ihn und seine Teamkollegen zukommen: "Im Play-down ist jedes Spiel ein Endspiel. Contern und Arantia liegen in der Tabelle direkt hinter uns und Black Star ist für Überraschungen gut. Dann kommen mit Résidence und Heffingen noch starke Mannschaften aus der zweiten Liga hinzu: Es wird ein harter Kampf." Das komplette Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe des "Luxemburger Wort".


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