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Red Boys verlieren das Hinspiel, Berchem überzeugt
Sport 1 10.02.2018 Aus unserem online-Archiv
Challenge-Cup

Red Boys verlieren das Hinspiel, Berchem überzeugt

Senjin Kratovic und die Red Boys sind nun im Rückspiel gefordert.
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Red Boys verlieren das Hinspiel, Berchem überzeugt

Senjin Kratovic und die Red Boys sind nun im Rückspiel gefordert.
Foto: Christian Kemp / LW-Archiv
Sport 1 10.02.2018 Aus unserem online-Archiv
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Red Boys verlieren das Hinspiel, Berchem überzeugt

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Die Red Boys haben im Achtelfinalhinspiel des Challenge-Cups in Russland eine Niederlage hinnehmen müssen. Berchem hat dagegen gewonnen und somit gute Chancen aufs Weiterkommen.

(LuS/ms) - Im Achtelfinal-Hinspiel des Challenge-Cups mussten die Red Boys beim russischen Vertreter Dynamo Victor eine 26:31-Niederlage hinnehmen. Nachdem die Partie wegen eines 90-minütigen Stromausfalls erst später begann, zeigten die Differdinger im ersten Durchgang eine teilweise katastrophale Leistung. Viele technische Fehler und ein harmloser Angriff ließen die Red Boys nach 30 Minuten mit 8:16 in die Halbzeit gehen.

Die Luxemburger kamen mit Energie, Leidenschaft und einer deutlich höheren Durchschlagskraft aus der Kabine und verkürzten nach einem 5:0-Lauf den Rückstand auf drei Punkte.

Trotz der Umstellung auf eine 5:1-Deckung gelang es den Differdingern nicht komplett, die Wirkungskreise der variabel agierenden Russen einzuengen.

Chance aufs Weiterkommen

Am Ende unterlagen die Gäste mit 26:31. Trotzdem haben die Red Boys am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse noch die Chance, das Viertelfinale zu erreichen.

"In der ersten Halbzeit haben wir ganz schlecht gespielt, aber dann haben wir ein anderes Gesicht gezeigt. Wir haben gekämpft und den Rückstand in erträglichem Rahmen gehalten. Im Rückspiel werden wir alles versuchen, um die fünf Tore noch aufzuholen", so Daniel Scheid.

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Berchem hat sich derweil im Achtelfinalhinspiel gegen HC ZNTU-ZAB Zaporozhye aus der Ukraine eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel am Sonntag verschafft. Mit 34:29 haben die Luxemburger in der Auswärtspartie die Oberhand behalten und sollten diesen Vorsprung eigentlich nicht mehr verspielen.

Mit maximal acht Treffern lag das Team aus dem Roeserbann in der zweiten Hälfte in Führung und war die klar bessere Mannschaft. Ein großer Rückhalt war dabei Keeper Liszkai, der in 48 Minuten starke 18 Paraden verbuchte. In den letzten zwölf Minuten  parierte der Schlussmann allerdings keinen Wurf der Ukrainer mehr und so konnte Zaporozhye das Ergebnis noch etwas erfreulicher gestalten.

Unter normalen Umständen dürfte sich Berchem am Sonntag (17 Uhr) die Qualifikation für das Viertelfinale allerdings nicht mehr nehmen lassen.


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