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Olympische Spiele in Pyeongchang beendet
Sport 11 25.02.2018 Aus unserem online-Archiv

Olympische Spiele in Pyeongchang beendet

Mit einer Schlussfeier in Pyeongchang sind die 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea zu Ende gegangen.

Olympische Spiele in Pyeongchang beendet

Mit einer Schlussfeier in Pyeongchang sind die 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea zu Ende gegangen.
Foto: AFP
Sport 11 25.02.2018 Aus unserem online-Archiv

Olympische Spiele in Pyeongchang beendet

Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind Geschichte. In vier Jahren werden die 24. Winterspiele erneut in Asien stattfinden. Dann in Peking.

(dpa) - Die 23. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sind beendet. IOC-Präsident Thomas Bach beschloss die Spiele am Sonntag um 21.40 Uhr Ortszeit. Gleichzeitig lud er die „Jugend der Welt“ zu den 24. Winterspielen 2022 nach Peking ein. Zuvor hatte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in seiner Rede bei der Schlussfeier die ersten Winterspiele in Südkorea als „die Spiele der neuen Horizonte“ gelobt.

„In den vergangenen 17 Tagen haben wir die traditionsreichen Olympischen Spiele erlebt, die den Weg in die Zukunft weisen“, sagte er. Mit Blick auf die vorsichtige Annäherung von Nord- und Südkorea während der Winterspiele meinte Bach: „Eine wahre Hommage an die Vergangenheit war der Respekt vor dem olympischen Frieden, genau wie vor dreitausend Jahren im antiken Olympia.“

Er würdigte ausdrücklich die nord- und südkoreanischen Athleten. Sie waren bei der Eröffnungs- und Schlussfeier gemeinsam ins Stadion eingelaufen. Zudem hatte ein vereintes Eishockey-Team der Frauen am Turnier teilgenommen. „Ihr habt gezeigt, dass der Sport die Leute in einer fragilen Welt zusammenbringen kann. Ihr habt gezeigt, wie der Sport Brücken schlägt“, meinte er und versprach: „Das IOC wird diesen olympischen Dialog fortsetzen, auch nachdem wir die olympische Flamme gelöscht haben.“


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Matthieu Osch konnte den Slalom bei den Olympischen Spielen nicht beenden. Der Luxemburger kam von der Piste ab.

Die russischen Sportler mussten, wie bereits bei der Eröffnungsfeier, unter neutraler Flagge in das Stadion einlaufen. Am Vormittag hatte das IOC-Exekutivkomitee dann beschlossen, die Suspendierung gegen Russlands Nationales Olympisches Komitee wegen des Doping-Manipulationsskandals in Sotschi 2014 vorerst nicht aufzuheben.


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