Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Mario Mutsch ist Rekordnationalspieler
Mario Mutsch, hier auf einem Foto aus dem Jahr 2013, ist der verlängerte Arm von Trainer Luc Holtz.

Mario Mutsch ist Rekordnationalspieler

Foto: Nicolas Bouvy
Mario Mutsch, hier auf einem Foto aus dem Jahr 2013, ist der verlängerte Arm von Trainer Luc Holtz.
Sport 14 12.09.2018

Mario Mutsch ist Rekordnationalspieler

Joe TURMES
Joe TURMES
Mario Mutsch hat am Dienstag in San Mario sein 99. Länderspiel bestritten. Er ist damit alleiniger Rekordhalter.

Luxemburg hat einen neuen Rekordnationalspieler. Mario Mutsch kam beim 3:0-Erfolg gegen San Marino zu seinem 99. Länderspieleinsatz und löste damit Jeff Strasser, der insgesamt auf 98 kam, ab. 

Sein Debüt feierte der Defensivspezialist im Oktober 2005 im WM-Qualifikationsspiel in Russland. Damals musste die FLF-Auswahl, die von Guy Hellers trainiert wurde, eine 1:5-Niederlage hinnehmen.

In der Zwischenzeit stand Mutsch bei vielen Vereinen unter Vertrag. Zum Zeitpunkt seines Debüts lief er für den belgischen Drittligisten La Calamine (B) auf. Es folgten Stationen bei der zweiten Mannschaft von Alemannia Aachen (D), Aarau (CH), Metz (F), Sion (CH) und St. Gallen (CH). Seit vergangenem Sommer läuft der 34-Jährige für den FC Progrès Niederkorn auf.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Holtz: "Fantastisches Resultat"
Die Freude nach dem 4:0 gegen Moldawien war im Luxemburger Lager natürlich riesig. Vier verschiedene Torschützen trugen sich im Stade Josy Barthel als Goalgetter ein. Reaktionen.
Luc Holtz (Trainer Luxemburg) jubelt, freut sich, Jubel, Freude mit Emmanuel Leblond (Co-Trainer Luxemburg) nach 3:0

/ Fussball, UEFA Nations League 2018, Saison 2018-2019, 1. Spieltag / 08.09.2018 /
Luxemburg - Moldawien (Luxembourg vs Moldova - Moldau) / 
Stade Josy Barthel, Luxemburg /
Foto: Ben Majerus
Volleyball: Männer schlagen Dänemark
Nachdem Luxemburger Volleyball-Frauen im Novotel-Cup eine Niederlage gegen Dänemark kassierten, machten es die Männer besser und feierten einen 3:1-Achtungserfolg.
Luxemburgs Gilles Braas (M.) und Chris Zuidberg (r.) überzeugten auf ganzer Linie.