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Marc Gerson: vom Volleyball nie losgekommen
Marc Gerson (Mitte) feierte bereits zahlreiche Erfolge.

Marc Gerson: vom Volleyball nie losgekommen

Foto: T. Wältli/Berner Zeitung
Marc Gerson (Mitte) feierte bereits zahlreiche Erfolge.
Sport 20.08.2013

Marc Gerson: vom Volleyball nie losgekommen

Es gibt keinen anderen Luxemburger Sportler, der sich wie Marc Gerson dauerhaft und nachhaltig im Ausland etablieren konnte. Seit nunmehr 35 Jahren hat der Volleyball-Crack sein Heimatland verlassen und absolvierte eine erfolgreiche Karriere als Spieler und Trainer.

(jpk) - Es gibt keinen anderen Luxemburger Sportler, der sich wie Marc Gerson dauerhaft und nachhaltig im Ausland etablieren konnte. Seit nunmehr 35 Jahren hat der Volleyball-Crack sein Heimatland verlassen und absolvierte in der Zwischenzeit eine viel beachtete und erfolgreiche Karriere als Spieler und Trainer.

Auf den zahlreichen Stationen im Hallen- bzw. Beachvolley gelang es Gerson mit unbändigem Ehrgeiz und gewohnter Siegermentalität so manches Zeichen zu setzen. Bis heute ist der in Belp bei Bern (CH) wohnhafte 58-Jährige noch immer vom Volleyball besessen ist.

Sie sind seit fast vier Jahrzehnten mit dem Volleyball eng verbunden. Bekommen Sie und folglich auch die gesamte Familie einfach nicht genug von dieser Sportart?

Ich habe überhaupt noch keine Motivationsprobleme und es macht noch immer viel Spaß. Für unsere Familie gilt sogar die einmalige Konstellation, dass jeder von uns vier bereits Schweizer Titelträger im Beachvolley wurde. Nach meinem Sieg 1993 wurde meine Frau Cornelia 1994 Meisterin und in den vergangenen Jahren trugen sich Sohn Mirco und auch Tochter Dunja in die Siegerlisten ein.

Die persönliche Karriere von Marc Gerson verlief bemerkenswert. Welche positiven Erfahrungen behalten Sie am meisten zurück?

Wenn man während 30 Jahren fast immer in den höchsten Ligen gearbeitet hat, bleiben viele Erinnerungen im Gedächtnis. Als aktiver Spieler war es ohne Zweifel die Zeit in Leverkusen mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft und die Jahre in Friedrichshafen, wo mit dem Aufstieg in die Bundesliga eine nie geahnte Volleyball-Begeisterung aufkam. In der Trainer-Funktion war der Aufenthalt in Köniz ein bedeutsamer Lebensabschnitt. Wir kamen fünfmal in Serie zu Schweizer Meisterehren und blieben obendrein in 93 Meisterschaftsspielen nacheinander ungeschlagen. Die Auftritte mit Köniz in der Champions League und im Top Team Cup waren ein willkommener Bonus. Auch im Beachvolley gab es bereits einige unvergessene Momente mit diversen Teams.

Das ganz Interview mit Marc Gerson können Sie anlässlich unser Mittwochsserie "Lange nichts mehr gehört von ..." in der Mittwochsausgabe des "Luxemburger Wort" lesen.


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