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Majerus holt zehnten Titel in Serie
Christine Majerus dominierte das Rennen der Frauen.

Majerus holt zehnten Titel in Serie

Foto: Serge Waldbillig
Christine Majerus dominierte das Rennen der Frauen.
Sport 13.01.2019

Majerus holt zehnten Titel in Serie

Joe GEIMER
Joe GEIMER
Christine Majerus heiß wenig überraschend die alte und neue Landesmeisterin im Cyclocross. Auch Loïc Bettendorff, Mathieu Kockelmann, Jérôme Junker, Marie Schreiber und Laetitia Maus durften jubeln.

Gegen Christine Majerus ist kein Kraut gewachsen. Die 31-Jährige dominiert die nationale Cyclocrossszene bei den Frauen seit Jahren. Am Sonntagmittag hatte Luxemburgs Sportlerin des Jahres 2018 dann auch keine Probleme, um sich in Brouch den Landesmeistertitel zu holen. Für Majerus ist es bereits der zehnte Erfolg in Serie! Seit 2010 taucht bei den Frauen kein anderer Name im Palmarès der nationalen Titelkämpfe auf. In Brouch war Majerus mehr als vier Minuten schneller als Elise Maes und Suzie Godart, die sich die weiteren Medaillen sicherten.

In den weiteren Kategorien gab es ebenfalls ausschließlich Favoritensiege. Das Rennen der Débutants gewann Mathieu Kockelmann (CCI Differdingen). Er siegte mit 25'' Vorsprung auf Noé Ury (CT Atertdaul) und 57'' Vorsprung auf Jo Schmitz (CT Aterdaul).

Die Fahrer des CT Aterdaul räumten insgesamt mächtig ab: Bei den Junioren gab es gar einen Dreifachsieg. Dominator Loïc Bettendorff behauptete sich vor Mik Esser (auf 29'') und Mats Wenzel (57''). Auch bei den Débutantes durfte eine Fahrerin des CT Atertdaul jubeln. Marie Schreiber gewann locker vor ihrer Clubkollegin Liv Wenzel (auf 1'22'') und Caroline Reuter (Tooltime Préizerdaul/3'12'').

Jérôme Junker war der Schnellste bei den Masters. Junker verteidigte seinen Titel vor Christian Weyland (CC Monnerich/auf 44'') und Serge Bertemes (Schüttringen/1'15'). Bei den U23-Frauen siegte Laetitia Maus (LC Tetingen) souverän mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor Nina Berton (CT Aterdaul/auf 2'06'') und Lis Nothum (Munnerëfer Velosfrënn/6'34'').

Loïc Bettendorff war der Schnellste bei den Junioren.
Loïc Bettendorff war der Schnellste bei den Junioren.
Foto: Serge Waldbillig