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Luxemburg punktet zum Abschluss
Sport 18.11.2018

Luxemburg punktet zum Abschluss

Stefano Bensi (r.) ist in Weißrussland der gefährlichste Luxemburger.

Luxemburg punktet zum Abschluss

Stefano Bensi (r.) ist in Weißrussland der gefährlichste Luxemburger.
Foto: Sportspress.lu / Jeff Lahr
Sport 18.11.2018

Luxemburg punktet zum Abschluss

Jan MORAWSKI
Jan MORAWSKI
Nach dem 1:1 in Moldawien hat die Fußball-Nationalmannschaft den Gruppensieg in der Nations League endgültig verpasst. Trainer Luc Holtz kritisiert das Schiedsrichtergespann.

Durch ein Traumtor von Stefano Bensi hat Luxemburgs Fußball-Nationalmannschaft am Sonntagabend ein Unentschieden in Moldawien erkämpft. Das Team von Trainer Luc Holtz beendete seine Nations-League-Gruppe 2 in Liga D mit einem 1:1.

Nachdem sich beide Mannschaften in der ersten Hälfte über weite Strecken neutralisierten, ließ Ginsari FLF-Torwart Moris in der 58.' per Foulelfmeter keine Chance. Lediglich zwölf Minuten später traf Rückkehrer Bensi mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel unter die Latte. In der 80.' vergaben Bensi und Sinani allein vor Torwart Coselev den Sieg kläglich. Verteidiger Carlson verhinderte in der Nachspielzeit mit einer rettenden Grätsche den moldawischen Siegtreffer.

Kritik an den Schiedsrichtern

FLF-Trainer Luc Holtz ist unzufrieden mit den Schiedsrichtern.
FLF-Trainer Luc Holtz ist unzufrieden mit den Schiedsrichtern.
Foto: Ben Majerus / LW-Archiv

"Ich muss meine Worte genau abwägen", war Holtz sichtlich angefressen. "Ich habe selten so viele Pfiffe in eine Richtung erlebt", sagte der Nationaltrainer in Richtung von Schiedsrichter Jaccottet. Für seine Mannschaft hatte er aber ein Lob übrig: "Es war nicht einfach, nach einer solchen Enttäuschung zurückzukommen", spielte er auf die 0:2-Niederlage gegen Weißrussland an.

Da der Tabellenführer parallel in San Marino mit 2:0 gewann, bleibt Luxemburg nur Rang zwei. Das Team verpasst damit das Finalturnier um einen Startplatz bei der EM 2020, nach dem nun die Weißrussen greifen.



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