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Luxemburg mit bitterer Niederlage gegen Malta
Sport 02.06.2012

Luxemburg mit bitterer Niederlage gegen Malta

Malta war am Samstagabend meist einen Tick schneller als die Spieler der FLF-Auswahl.

Luxemburg mit bitterer Niederlage gegen Malta

Malta war am Samstagabend meist einen Tick schneller als die Spieler der FLF-Auswahl.
Foto: Fabrizio Munisso
Sport 02.06.2012

Luxemburg mit bitterer Niederlage gegen Malta

Die Luxemburger Nationalmannschaft hat im letzten Testspiel der laufenden Saison mit 0:2 gegen die Nationalmannschaft von Malta verloren. Das FLF-Team lag im Stade Josy Barthel bereits nach 9 Minuten durch einen Treffer von Mifsud mit 0:1 zurück.

(jot) - Die  FLF-Auswahl tat sich in der Anfangsphase äußerst schwer. Daran änderte auch der gefährliche Distanzschuss nichts, mit dem Bensi in der 8.' das Gehäuse verfehlte. In der Folge zeigten sich nämlich die Gäste aus Malta, die in der Weltrangliste um 31 Plätze schlechter platziert als Luxemburg sind, deutlich zielstrebiger im Abschluss. Nachdem Cohen in der 9.' noch nicht genau genug gezielt hatte, war die Führung der Gäste wenige Sekunden später perfekt, als Mifsud von Abstimmungsproblemen in der Luxemburger Verteidigungsreihe profitierte, um zum 1:0-Führungstreffer einzuschießen.

Luxemburg war in der Folge zu keiner konstruktiven Reaktion fähig. Die Offensivkräfte Bensi und Joachim hatten nicht ihren besten Tag erwischt, ganz im Gegensatz zu ihren maltesischen Pendants Bagdanovic und Mifsud, die immer wieder mit gelungenen Aktionen auf sich aufmerksam machen konnten. 

Gelb-Rot für Mutsch

Einen weiteren Nackenschlag musste die FLF-Auswahl in der 45.' hinnehmen, als Mutsch nach einem unnötigen Trikotzupfer seine zweite gelbe Karte sah und des Feldes verwiesen wurde. Der Legionär des FC Sion war bereits in der 32.' verwarnt worden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit richtete Nationaltrainer Luc Holtz seine Mannschaft mit den Einwechslungen von Bettmer, Da Mota und Deville noch offensiver aus.

Obwohl Payal und Co. nun besser ins Spiel fanden, konnten sie den Ausgleichstreffer nicht erzielen. Die beste Gelegenheit hatte Joachim in der 55.', als er nach Flanke von Collette das Außennetz traf. In der 80.' sorgte Mifsud nach genauer Vorarbeit von Bagdanovic für die definitive Entscheidung.


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