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Lex Reichling: Abschied auf dem Höhepunkt

  • Die schönsten Momente
  • Ein ärgerliches Erlebnis
  • Die mentale Belastung
  • Das Verhältnis zu anderen Fahrern
  • Das Leben nach der Karriere
  • Die Zukunft des Luxemburger Cyclocross
  • Der fast perfekte Zeitpunkt
  • Die schönsten Momente 1/7
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  • Die mentale Belastung 3/7
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  • Das Leben nach der Karriere 5/7
  • Die Zukunft des Luxemburger Cyclocross 6/7
  • Der fast perfekte Zeitpunkt 7/7

Lex Reichling: Abschied auf dem Höhepunkt

Lex Reichling: Abschied auf dem Höhepunkt

Lex Reichling: Abschied auf dem Höhepunkt


von Daniel WAMPACH/ 15.01.2021

Foto: Vincent Lescaut
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15 Jahre lang fuhr Lex Reichling im Winter mit seinem Fahrrad durch den Luxemburger Schlamm. Doch mit der Cyclocross-Karriere ist jetzt Schluss.

Aufhören, wenn es am schönsten ist – das hat sich Lex Reichling vorgenommen. Nach 15 Jahren Cyclocross tritt er nun als Landesmeister ab – nicht so, wie es sich der 28-jährige Lehrer gewünscht hatte, aber mit einem guten Gefühl. Weil die Saison 2020/2021 wegen der Corona-Pandemie nach nur wenigen Rennen für beendet erklärt wurde, konnte er sein Meistertrikot nur selten zeigen. Trotzdem blickt der Fahrer des VV Tooltime Préizerdaul gerne auf eine Karriere zurück, die vor allem bei Titelkämpfen von viel Pech, aber auch freudigen Augenblicken geprägt war.

Zwei Rennen bleiben mir besonders in Erinnerung. Zum einen natürlich die nationale Meisterschaft 2020, als ich endlich den Titel geholt habe. Das war schon immer mein Ziel. Und dann auch noch in Mersch, vor so vielen Zuschauern, einer Menge Freunde und Familie – dass dort alles so perfekt lief, war für mich der absolute Höhepunkt meiner Karriere. 

Daneben will ich die WM 2017 in Beles hervorheben ...

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