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Lange nichts mehr gehört von...: "Karate war Hauptbestandteil meines Lebens"
Immer noch in der Halle: Karin Mayer und Raymonde Moes im Jahr 2015.

Lange nichts mehr gehört von...: "Karate war Hauptbestandteil meines Lebens"

Foto: Anouk Antony
Immer noch in der Halle: Karin Mayer und Raymonde Moes im Jahr 2015.
Sport 16 7 Min. 20.10.2015

Lange nichts mehr gehört von...: "Karate war Hauptbestandteil meines Lebens"

Karin Mayer und Raymonde Moes – zwei Namen, die in den neunziger Jahren die nationale Karate-Szene verkörperten und ihren Sport für Luxemburg auch auf der internationalen Bühne vertraten. Mit einer konstanten Leistungsentwicklung weckte das Duo die Kampfsportdisziplin aus dem Dornröschenschlaf.

INTERVIEW: JEAN-PAUL KOLBUSCH

Lange vor Tessy Scholtes und Jenny Warling sorgten Mayer und Moes bei internationalen Turnieren individuell und im Team für Aufsehen. Trainingswille, Ehrgeiz und ein ausgeprägtes Schlagrepertoire zeichneten die beiden Athletinnen aus. Als Sport-Lehrerin im neuen Lyzeum in Junglinster 
(Moes) bzw. im Benevolat (Mayer) sind beide auch nach der Karriere dem Sport treu geblieben.

Welches Fazit ziehen Sie aus der langen Phase, in der Karate bei Ihnen im Fokus stand?

Karin Mayer: Es war eine sehr schöne Zeit, allerdings auch eine sehr anstrengende ...

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