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Länderspiel gegen Albanien: Am Ende überfordert
Sport 29.03.2016

Länderspiel gegen Albanien: Am Ende überfordert

Aurélien Joachim und die Luxemburger kassierte eine 0:2-Niederlage gegen Albanien um Ledian Memushaj (l.) und Arlind Ajeti.

Länderspiel gegen Albanien: Am Ende überfordert

Aurélien Joachim und die Luxemburger kassierte eine 0:2-Niederlage gegen Albanien um Ledian Memushaj (l.) und Arlind Ajeti.
Foto: Ben Majerus
Sport 29.03.2016

Länderspiel gegen Albanien: Am Ende überfordert

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Gegen EM-Debütant Albanien kassierte Luxemburg am Dienstagabend eine 0:2-Niederlage. Nachdem Joubert kurz vor dem Halbzeitpfiff des Feldes verwiesen wurde, konnten die Gastgeber in Unterzahl keine Gegenwehr leisten.

(bob) - Zur Halbzeit 0:0, dann wieder eine Niederlage. Das Luxemburger Nationalteam enttäuschte bei der 0:2-Pleite gegen Albanien erneut nach dem Seitenwechsel.

Doch auch im ersten Durchgang schwächelte die Mannschaft von Trainer Luc Holtz bereits. Vor allem nach Standardsituationen sorgte Albanien für Gefahr.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann die entscheidende Situation: Chanot und Malget reagierten zu spät auf einen Steilpass der Gäste, Keeper Joubert konnte Cikalleshi nur mit einer Notbremse aufhalten. In der Folge sah der Torhüter die Rote Karte. Da Mota wurde von Ersatztorwart Moris ersetzt.

Obwohl der folgende Freistoß noch nicht im Tor landete, fanden die Luxemburger nicht mehr in die Partie. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Albanien den Druck enorm. Die Luxemburger Verteidiger hatten oftmals das Glück auf ihrer Seite, dass der erste Gegentreffer nicht früher fiel.

Sadiku trifft zur Führung

In der 63.' belohnten sich die "Adler" dann für den betrieben Aufwand: Nach einer Flanke von Kace köpfte der eingewechselte Sadiku den Ball an Moris vorbei ins Tor.

Doch den Gästen reichte die knappe Führung nicht. Die Mannschaft von Trainer Gianni de Biasi erhöhte weiterhin das Tempo, sodass der enorm präsente Cikalleshi in der 75.' auf 2:0 erhöhte.

Die Luxemburger konnten keine Ruhe in die Partie bringen, nach mehreren Einwechslungen wirkte das FLF-Team zunehmend überfordert.

Nachdem Vincent Thill am Freitag debütierte, kam gestern ein weiteres Talent erstmals zum Einsatz. Verteidiger Sacras durfte in den Schlussminuten noch aufs Feld. Am Endresultat konnte auch der 19-Jährige nichts mehr ändern.


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