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Kirsch verpasst Top 20 nur knapp
Sport 18.06.2015 Aus unserem online-Archiv
Europaspiele in Baku

Kirsch verpasst Top 20 nur knapp

Alex Kirsch kurz vor seinem Start neben FSCL-Generalsekretär Ed Buchette.
Europaspiele in Baku

Kirsch verpasst Top 20 nur knapp

Alex Kirsch kurz vor seinem Start neben FSCL-Generalsekretär Ed Buchette.
Foto: Chris Karaba
Sport 18.06.2015 Aus unserem online-Archiv
Europaspiele in Baku

Kirsch verpasst Top 20 nur knapp

Alex Kirsch hat eine Top-20-Platzierung beim Zeitfahren in Baku nur knapp verpasst. Beim souveränen Erfolg des Weißrussen Vasil Kiryienka belegte Kirsch am Ende Rang 21. Im Tischtennis hat Ni Xia Lian den Sprung ins Viertelfinale verpasst.

(mz) - Alex Kirsch zeigte im Zeitfahren auf den Straßen Bakus eine ansprechende Leistung. In 1.04'44''51 belegte er Rang 21. Den Sprung unter die besten 20 verpasste er um weniger als eine Sekunde. Um genau 13.06 Uhr Lokalzeit wurde Kirsch von FSCL-Generalsekretär von der Startrampe gelassen und lag bei seiner Zielankunft auf dem zwischenzeitlichen zweiten Rang, dies hinter dem lange Zeit führenden Andriy Grivko aus der Ukraine.

Gewonnen wurde das Rennen vom Weißrussen Vasil Kiryienka, der eine souveräne Leistung zeigte. In 59'36''03 lag er etwas mehr als eine Minute vor dem zweitplatzierten Stef Clement aus den Niederlanden. Die Bronzemedaille war für den Spanier Luis Leon Sanchez in einer Zeit von 1.01'08''90.

Ni mit Sechs-Satz-Niederlage

Für Ni Xia Lian war im Achtelfinale Schluss.
Für Ni Xia Lian war im Achtelfinale Schluss.
Foto: Chris Karaba


Ni Xia Lian (WR 61) ist bei den Europaspielen in Baku im Achtelfinale ausgeschieden. Gegen Margaryta Pesotska (54) aus der Ukraine verlor Ni in sechs Sätzen 11:8, 5:11, 5:11, 12:14, 11:9 und 3:11.

Dabei begann das Spiel für die 51-jährige Luxemburgerin verheißungsvoll, konnte sie den ersten Durchgang mit 11:8 für sich entscheiden. Doch die Nummer 14 der Setzliste, Pesotska, stellte sich anschließend besser auf Ni ein und dominierte die folgenden zwei Sätze.

Im vierten gab es dann ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Ni ihre Satzbälle nicht nutzen konnte und so die Ungarin nach einem 14:12 mit 3:1 in den Sätzen in Führung ging. Auch wenn Ni noch einmal auf 2:3 in den Sätzen verkürzen konnte, machte Pesotska im sechsten Durchgang kurzen Prozess und verwandelte ihren ersten Matchball zum Einzug ins Viertelfinale.