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Kurzmeldungen Sport 15.04.2021

(dpa) - Hochrangige japanische Politiker haben die Diskussion um die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio erneut angeheizt. Der Generalsekretär der Regierungspartei LDP, Toshihiro Nikai, nannte eine Absage der Sommerspiele wegen der Corona-Pandemie sogar als mögliche Option. „Wenn es unmöglich wird, die Spiele auszutragen, dann müssen sie definitiv abgesagt werden“, sagte Nikai Medienberichten vom Donnerstag zufolge bei der Aufzeichnung einer Sendung von TBS TV. „Wenn es einen starken Anstieg der Infektionen wegen Olympia geben sollte, dann macht es keinen Sinn, Olympia zu haben“, fügte der Spitzenpolitiker hinzu. Nikai betonte aber auch, dass erfolgreiche Sommerspiele für Japan wichtig und eine „große Chance“ seien. Er wolle Olympia zu einem Erfolg machen. Die Organisatoren hatten zuletzt immer wieder eine Absage der bereits um ein Jahr verlegten Tokio-Spiele ausgeschlossen.

Wegen der wieder steigenden Corona-Neuinfektionen in Japan wächst jedoch die Angst vor einer Ausbreitung des Virus durch Olympia. In Umfragen sprach sich eine klare Mehrheit der Japaner für eine Absage oder erneute Verschiebung der Spiele aus. Ausländischen Fans und Athletenfamilien bleibt die Einreise nach Japan im Sommer verwehrt. Der für die Impfstoff-Verteilung zuständige Minister Taro Kono sagte nun, dass auch japanische Zuschauer ausgesperrt werden könnten. Die aktuelle Lage könne bedeuten, „dass es wahrscheinlich keine Zuschauer“ in den Arenen geben werde. Die Spiele würden „deutlich anders“ als frühere Auflagen sein.

Die Organisatoren hatten eine Entscheidung über die Zulassung einheimischer Fans und die Stadionkapazitäten für diesen Monat angekündigt. Am Mittwoch hatten die Olympia-Macher den 100-Tage-Countdown bis zur Eröffnungsfeier am 23. Juli gestartet. 

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 6 Minuten aktualisiert

(LW) - Auf der Autobahn A3 kam es am Donnerstag hinter der Auffahrt der Aire de Berchem in Richtung Luxemburg zu einem Unfall. Derzeit (Stand: 8 Uhr) blockieren ein Lastwagen sowie ein Auto zwei der vier Fahrspuren. 

Kurze Zeit später gab es ebenfalls auf der A3 Richtung Luxemburg eine Kollision hinter dem Autobahnkreuz Bettemburg. Zwei Fahrzeuge blockieren die Überholspur (Stand: 8.15 Uhr). 

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Kurzmeldungen International Heute um 06:37

(dpa) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden. Hacker erbeuteten dabei am Mittwoch die Daten von über 515.000 Menschen, wie das IKRK mitteilte. Diese Daten von rund 60 nationalen Dienststellen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes weltweit beinhalteten Angaben von „höchst schutzbedürftigen“ Menschen. Unter anderem gehe es dabei um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden.

Das IKRK äußerte sich besorgt, dass diese Daten an die Öffentlichkeit gelangen oder missbraucht werden könnten. Dies mache die Pein und das Leid der Familien noch unerträglicher und stelle für die schutzbedürftigen Menschen ein noch größeres Risiko dar. „Wir sind entsetzt und ratlos, dass diese humanitäre Information angegriffen und kompromittiert wurde.

Vorerst habe das IKRK keine Hinweise auf die Hacker oder die Hintergründe der Cyberattacke. IKRK-Generaldirektor Robert Mardini appellierte an die Hacker, die Daten nicht weiterzugeben. „Bitte tun Sie das richtige. Teilen, verkaufen, streuen oder verwenden Sie diese Daten nicht.

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Gestern

(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf eine stärkere europäische Rolle in der Verteidigungspolitik gepocht. Angesichts sich wandelnder Konfliktformen und einer Abkehr von bisherigen diplomatischen Spielregeln sei es wichtig, dass Europa ein eigenes Sicherheitskonzept entwickele, sagte Macron am Mittwochabend beim Jahresauftaktbesuch bei den Streitkräften im elsässischen Haguenau. „Wir müssen uns militärisch und geopolitisch wiederbewaffnen, um dieser Situation zu begegnen.“ Deswegen setze er sich für eine europäische Verteidigung innerhalb der Nato zu deren Verstärkung ein.

Europäische Visionen seien sowohl bei Fragen der Bewaffnung als auch bei der Definition von Spielregeln zur Vermeidung von Konflikten nötig. Da die Grenzen des bei Konflikten Zulässigen inzwischen verschwömmen, habe die Gefahr auch plötzlicher Eskalationen zugenommen. Der Einsatz von Söldnertruppen oder Flüchtlingen als Druckmittel, Cyberattacken oder Desinformationsversuche seien neue Formen der Konfrontation. „Die Grammatik verändert sich.“ Darauf müsse sich die Armee, aber auch die Verteidigungsstrategie einstellen.  

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(dpa) - Wegen des Tods von 39 Migranten in einem Lastwagen in Großbritannien sind mehrere Mitglieder einer Gruppe von Menschenschleusern in Belgien verurteilt worden. Ein Gericht in Brügge verhängte am Mittwoch eine Gefängnisstrafe von 15 Jahren gegen eine angebliche Schlüsselfigur der Gruppe, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Der vietnamesische Mann muss demnach zudem eine Strafe von 920.000 Euro zahlen und rund 2,3 Millionen Euro werden beschlagnahmt. 17 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge zu Haftstrafen zwischen einem und zehn Jahren verurteilt. Die Menschenschleuser sollen für den Tod der 39 Menschen, darunter auch Minderjährige, an Bord des Lkw verantwortlich sein.

Der Tod der acht weiblichen und 31 männlichen Opfer aus Vietnam hatte im Oktober 2019 für Entsetzen gesorgt. Ihre Leichen wurden in Grays im Südosten Englands im Anhänger eines Lastwagens entdeckt, der aus Belgien kam. Für die Überfahrt hatten sie jeweils mehr als 10.000 Euro bezahlt. Experten zufolge war die Temperatur in dem versiegelten Container auf bis zu 40 Grad gestiegen. Die Migranten hatten demnach keine Überlebenschance. Andere Mitglieder der Schleusergruppe wurden in dem Fall bereits zu langen Haftstrafen in Großbritannien verurteilt, unter anderem der Fahrer des Lasters und zwei weitere Anführer der Schleuserorganisation.

Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

Kurz nach 1 Uhr wurde im hauptstädtischen Bahnhofsviertel der Polizei ein Autofahrer gemeldet, welcher wegen seiner schlechten Fahrweise auffiel. Nach einer kurzen Fahndung konnte daraufhin der Wagen ermittelt werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer offensichtlich Alkoholeinfluss stand. Doch da der Mann randalierte, kam er mit zur Wache. Da derselbe aufgrund des Fahrverbotes nicht mehr mit seinem Wagen fahren konnte, kontaktierte er eine Bekannte, um seinen Wagen abzuholen. Als diese dann ankam, stellten die Polizisten eindeutige Anzeichen von Alkoholeinfluss fest. Der Alkoholtest war positiv und gegen die Frau wurde eine Strafanzeige ohne Führerscheinentzug erstellt. Der Wagen des Mannes wurde schlussendlich immobilisiert; der Wagen der Frau konnte von einem Bekannten, bei welchem der Alkoholtest negativ verlief, abgeholt werden.

Zudem mussten im Laufe der Nacht noch zwei weitere Führerscheine aufgrund positiver Alkoholtests eingezogen werden, dies in Monderingen und Heiderscheid.

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Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

(LW) - Am Dienstagabend kam es gegen 21 Uhr am Busbahnhof am Boulevard Kennedy in Esch/Alzette zu einem Zwischenfall, wobei ein Busfahrer von drei unbekannten jungen Männern angegriffen und verletzt wurde. Die Täter flüchteten nach dem Zwischenfall in Richtung Gemeindenplatz, schreibt die Polizei am Mittwoch. Der Busfahrer wurde seitens der Rettungsdienste zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Einer der Beteiligten war von großer, schlanker Statur, trug eine Lacoste-Mütze und einen kakifarbene Jacke. Die Untersuchung wurde eingeleitet.  

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(dpa) – Bei einem Anschlag auf ein Restaurant in der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat ein Selbstmordattentäter mindestens fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Der Täter habe einen Sprengsatz am Dienstagabend inmitten der von Soldaten und Zivilisten frequentierten Gaststätte im Stadtteil Wadajir ausgelöst, sagte Polizeibeamter Ali Hassan der Deutschen Presse-Agentur. Vierzehn weitere Menschen seien demnach verletzt worden.

Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich und sprach von 20 getöteten somalischen Soldaten. Das Land am Horn von Afrika mit rund 16 Millionen Einwohnern wird seit Jahren durch Anschläge der Terrorgruppe erschüttert. Al-Shabaab kontrolliert weite Teile des Südens und der Zentralregionen. Sie verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. 

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Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

(jwi) - Für die vergangenen Stunden meldet der CGDIS insgesamt vier Einsätze, wobei vier Menschen zu Schaden kamen. So kam es gegen 18.30 Uhr auf der Autobahn A4 am Kreisverkehr Raemerich zu einer Kollision mit vier Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Um 20.30 Uhr kollidierten auf der Autobahn A13 zwischen Mondorf und Hellingen zwei Autos und gegen 22 Uhr verunfallte ein Fahrzeug in Reichlingen in der Rue de Saeul. In beiden Fällen wurde die Insassen nur leicht verletzt. 

Der letzte Einsatz für die Teams des CGDIS fand in Oberkerschen statt. Dort gab es gegen 20 Uhr einen Kaminbrand. 

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Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 18.01.2022

(dpa) - Der älteste Mann der Welt ist in Spanien im Alter von 112 Jahren gestorben. Das Leben des Saturnino de la Fuente sei am Dienstag in der Stadt León „innerhalb weniger Sekunden wie eine Kerze erlöscht“, zitierten die Nachrichtenagentur Europa Press und andere Medien Angehörige des Mannes. Er sei in León circa 300 Kilometer nordwestlich von Madrid im Haus einer seiner Töchter gestorben.

Der nur 1,50 Meter große Spanier war vom Guinness-Buch der Rekorde erst seit dem 10. September vergangenen Jahres - nach dem Tod des Puerto-Ricaners Emilio Flores - als ältester Mann des Planeten geführt worden. In weniger als einem Monat, am 12. Februar, wäre er 113 geworden. Drei seiner insgesamt acht Kinder seien vor ihm verschieden.

De la Fuente habe sich bis zuletzt in einem relativ guten körperlichen und geistigen Zustand befunden. Dabei habe er in seinem langen Leben viel durchgemacht und vieles überstanden, hieß es. Seine wohl schlimmste Erfahrung machte er den Berichten zufolge 1937, als er im spanischen Bürgerkrieg unter den Trümmern eines Hauses überlebte, das beim Absturz eines Kampfflugzeuges der deutschen Legion Condor völlig zerstört worden war. Die Legion Condor unterstützte damals den Putschisten-Führer und späteren Diktator Francisco Franco.

Der gelernte Schuster und langjährige Besitzer einer Schuhfabrik sei ein eingefleischter Fußball-Fan, ehemaliger Spieler und Ehrenmitglied des Clubs Puente Castro FC gewesen. „Pepino“, wie De la Fuente von Verwandten und Freunden genannt wurde, war Ende 2020 auch der erste Mensch, der in der Provinz León gegen das Coronavirus geimpft wurde.    

(dpa) - Die Befragung des Hauptangeklagten im Prozess um die Pariser Terroranschläge vom November 2015 verschiebt sich erneut. Das Gericht entschied am Dienstag, alle Sitzungen des Prozesses in dieser Woche zu vertagen, wie es am Abend von der Anti-Terrorstaatsanwaltschaft hieß. Salah Abdeslam, der als einziger Überlebende des Terrorkommandos gilt, sollte am Donnerstag und Freitag gehört werden. Nach Medienberichten wird der Prozess nun aber frühestens am kommenden Dienstag wieder aufgenommen. Abdeslam soll demnach erst im Februar befragt werden. Grund für die Verschiebung ist den Berichten zufolge, dass ein Mitangeklagter positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Der Prozess rollt die Anschlagsserie vom 13. November 2015 auf. 20 Verdächtige müssen sich in dem Verfahren verantworten. Bei den Anschlägen hatten Extremisten insgesamt 130 Menschen getötet und 350 weitere verletzt. Sie richteten ein Massaker im Konzertsaal „Bataclan“ an und beschossen Bars und Restaurants im Osten der französischen Hauptstadt. Außerdem sprengten sich drei Selbstmordattentäter an dem Abend während eines Fußball-Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich am Stade de France in die Luft. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) reklamierte die Anschläge für sich.

Ursprünglich sollte Abdeslam bereits am vergangenen Donnerstag befragt werden. Der Termin fiel ins Wasser, nachdem er sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Bisher wurde er nur zu seiner Persönlichkeit, nicht aber zu Vorbereitungen der Terrorakte oder seiner Gesinnung befragt. In dem seit September laufenden Verfahren waren zunächst vor allem Ermittler sowie Überlebende der Anschlagsserie zu Wort gekommen.    

Kurzmeldungen Panorama 18.01.2022

(dpa) - Nach dem Tod einer Fünfjährigen bei einem Skiunfall in den französischen Alpen hat die Autopsie Aufschluss über die Todesursache gegeben. Die Untersuchung der Kinderleiche habe bestätigt, dass das Mädchen aufgrund des heftigen Zusammenstoßes mit einem Skifahrer gestorben sei, hieß es von der Staatsanwaltschaft Bonneville am Dienstag. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet. Er kam unter Auflagen auf freien Fuß.

Der Mann hatte das Mädchen am Wochenende im Skiort Flaine auf einer Piste mit hoher Geschwindigkeit umgefahren. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb das Kind im Helikopter auf dem Weg ins Krankenhaus. Französischen Medienberichten zufolge war das Mädchen mit seiner Familie zum Urlaub in  Frankreich gewesen und hatte an einem Skikurs teilgenommen.  

Kurzmeldungen Lokales 18.01.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden in der Hauptstadt zwei Radfahrer angefahren und verletzt. Der erste Unfall passierte gegen 11 Uhr in der Rue du Laboratoire in Bonneweg. Der CGDIS beorderte einen Rettungswagen und die Feuerwehr an den Unfallort. Der zweite Zwischenfall trug sich gegen 16.40 Uhr in Höhe der Fondation Pescatore in der Avenue de la Porte Neuve zu. In diesem Fall wurde ebenfalls der SAMU-Notarzt angefordert. Nach einer Erstbehandlung durch den Notfallmediziner wurde das Unfallopfer zur Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

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Kurzmeldungen Lokales 18.01.2022

(LW) - Am Montag wurde in der Rue des Scillas in Howald eine Fußgängerin von einem Auto erfasst, als diese die Straße überquerte. Der Unfallfahrer fuhr weiter, konnte aber wenig später ermittelt werden, schreibt die Polizei am Dienstag. Die verletzte Frau wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Beim Autofahrer war der Alkoholtest positiv.

Kurz vor Mitternacht wurde in Kayl ein Autofahrer kontrolliert, weil er wegen seiner unsicheren Fahrweise den Beamten auffiel. Bei der Kontrolle war auch sein Alkoholtest positiv; es folgte der Führerscheinentzug und eine Strafanzeige.

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(dpa) - Ein Krokodil hat in Indonesien ein Mädchen attackiert und getötet. Die Neunjährige habe zu Wochenbeginn im Westen Sumatras zusammen mit ihrer älteren Schwester im Fluss Batang Masang gebadet, teilte der örtliche Such- und Rettungsdienst Asnedi am Dienstag mit. Als sich die Kinder anschließend am Ufer auf den Heimweg machten, habe sich das Reptil plötzlich das kleinere Mädchen geschnappt. Die Schwester habe noch vergeblich versucht, das Kind aus dem Maul des Krokodils zu befreien. Die Leiche sei später sieben Kilometer vom Ort des Angriffs entfernt gefunden worden.

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