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Jans: "Fußball ist leider ein Ergebnissport"
Sport 11.09.2019

Jans: "Fußball ist leider ein Ergebnissport"

Daumen hoch für die Leistung der Luxemburger, mit dem Ergebnis ist Laurent Jans aber nicht zufrieden.

Jans: "Fußball ist leider ein Ergebnissport"

Daumen hoch für die Leistung der Luxemburger, mit dem Ergebnis ist Laurent Jans aber nicht zufrieden.
Foto: Ben Majerus
Sport 11.09.2019

Jans: "Fußball ist leider ein Ergebnissport"

Nach der 1:3-Niederlage gegen Serbien sind die Luxemburger zufrieden mit ihrer Leistung, auch wenn die Nationalspieler und Trainer Luc Holtz auf ein besseres Resultat gehofft hatten.

(DaH/bob) - Die FLF-Auswahl hat am Dienstagabend mit 1:3 gegen Serbien verloren. Nach dem EM-Qualifikationsspiel äußerten sich Nationaltrainer Luc Holtz sowie einige Spieler zum Auftritt der Luxemburger. "Ich hatte Spaß. Fußball ist Entertainment und ich denke, dass die Zuschauer eine tolle Partie gesehen haben. Irgendwann fallen die Würfel anders", sagte der FLF-Coach, der zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war: "Ich nehme die Resultate mittlerweile mit Humor. Das Team hat während 90 Minuten gezeigt, dass wir es erneut verdient gehabt hätten, als Sieger vom Platz zu gehen."

Jans: "Wir haben gut gespielt"

Kapitän Laurent Jans war etwas enttäuscht: "Ich habe das Gefühl, dass ich derzeit nach Spielen immer dasselbe sagen muss. Wir haben gut gespielt und uns Torchancen herausgespielt, stehen am Ende aber mit leeren Händen da. Fußball ist leider ein Ergebnissport und wir müssen anfangen, uns endlich einmal für derartige Leistungen auch zu belohnen."


Lars Gerson (Luxemburg #7) fasst sich an den Kopf, ist enttaeuscht, frustriert, Entaeuschung, Frust, Emotionen

/ Fussball, UEFA EM-Qualifikation 2020, Saison 2019-2020, Gruppe B, European Qualifiers / 10.09.2019 /
Luxemburg - Serbien (Luxembourg vs Serbia) / 
Stade Josy Barthel, Luxemburg /
Foto: Ben Majerus
Mutige Vorstellung wird nicht belohnt
Luxemburg unterliegt Serbien in der Fußball-EM-Qualifikation mit 1:3. Das Resultat gibt allerdings nicht den wahren Spielverlauf wider.

Torschütze David Turpel, der gegen Serbien eingewechselt wurde, hatte ebenfalls auf ein besseres Resultat gehofft: "In den entscheidenden Situationen müssen wir einfach noch cleverer und kaltschnäuziger werden. Der Trainer erhoffte sich durch den Doppelwechsel, unser Angriffsspiel neu zu beleben. Dieser Plan ist aufgegangen. Zwischendurch waren wir näher am Ausgleich als die Serben am 1:3. Umso bitterer ist es, am Ende mit leeren Händen dazustehen."


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