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Im Novotel-Cup: Feuer frei für die besten Volleyballer
Gilles Braas wird die Fäden im Spiel der Luxemburger Männer ziehen.

Im Novotel-Cup: Feuer frei für die besten Volleyballer

Foto: Fabrizio Munisso
Gilles Braas wird die Fäden im Spiel der Luxemburger Männer ziehen.
Sport 2 Min. 31.12.2014

Im Novotel-Cup: Feuer frei für die besten Volleyballer

Wie immer zu Jahresbeginn findet ab Donnerstag der Novotel-Cup in der Coque statt. Zum ersten Mal kämpfen bei den Männern fünf Teams um den Titel. Sowohl für die Männer als auch für die Frauen geht es darum, sich für die Spiele der kleinen europäischen Staaten im Juni 2015 in Island einzuspielen.

(rf) - Wie immer zu Jahresbeginn findet ab Donnerstag der Novotel-Cup in der Coque statt. Zum ersten Mal seit Bestehen des Turniers kämpfen bei den Männern fünf Teams um den Titel. Sowohl für die Männer als auch für die Frauen geht es in erster Linie darum, sich im Hinblick auf die Spiele der kleinen europäischen Staaten im Juni des kommenden Jahres in Island einzuspielen.

Das neue Trainergespann der Männer – der bisherige Co-Trainer Dieter Scholl hat den Chefsessel von Burkhard Disch übernommen und wird von Ranguel Krivov assistiert – setzt vor allem auf altbewährte Kräfte, die in den vergangenen Jahren viele Automatismen entwickelt haben. Zwei Spieler, Vosahlo und Stutz, sind allerdings dieses Mal nicht berücksichtigt worden.

Vosahlo laboriert an einer Schulterverletzung und Stutz konnte durch eine berufliche Fortbildung die Vorbereitung nicht absolvieren. Beide werden aber für die JPEE (1. bis 6. Juni des kommenden Jahres) wieder zur Verfügung stehen. Scholl hat sich klare Ziele gesetzt. „In naher Zukunft wollen wir uns in der europäischen Mittelklasse etablieren, und dazu müssen wir uns an Mannschaften wie Norwegen, Dänemark und der Schweiz messen. Auf jeden Fall hatten wir eine sehr gute Vorbereitung, und Ranguel und ich sind gespannt, was die Mannschaft unter Wettkampfbedingungen bereits umsetzen kann. Das Spiel gegen Island sollte aber gewonnen werden.“

Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielerinnen

Bei den Frauen setzt das Trainergespann Detlef Schönberg/ Massimo Tarantini auf eine Mischung aus altbewährten Kräften und jungen talentierten Spielerinnen. Auch im kommenden Jahr stehen, bedingt durch Abitur und Studien, wieder nicht alle Spielerinnen für die JPEE zur Verfügung. Um Automatismen entwicklen zu können, wurden deshalb Hoffmann, Schötter, Feller, Weydert und Godart erst gar nicht berücksichtigt.

Schönberg spricht über seine Erwartungen an das Turnier. „Für uns ist der Novotel-Cup jedes Jahr eine erste Bestandsaufnahme mit einem teilweise neuen Team. Liechtenstein müssten wir besiegen können. Wie stark die jungen Däninnen sind, ist schwer zu sagen. Bei Island sitzt ein sehr guter Freund (Daniele Capriotti, Anm. der Red.) auf der Trainerbank. Gegen die Nordeuropäer gab es sehr umkämpfte Spiele in den vergangenen Jahren. Jeder kann die Nase vorn haben. Man muss sehen, wie die Mannschaft die Vorbereitung in Wiesbaden verarbeiten wird.“

PROGRAMM

Am Donnerstag:

19.00: Luxemburg – Schweiz (Männer)

Am Freitag:

10.00: Norwegen – Island (Männer)

12.30: Dänemark – Schweiz (Männer)

15.00: Island – Liechtenstein (Frauen)

17.30: Luxemburg – Dänemark (U19)
(Frauen)

20.00: Luxemburg – Island (Männer)

 Am Samstag;

10.00: Norwegen – Schweiz (Männer)

12.30: Dänemark – Island (Männer)

15.00: Island – Dänemark (U19) (Frauen)

17.30: Luxemburg – Liechtenstein (Frauen)

20.00: Luxemburg – Norwegen (Männer)

 Am Sonntag:

10.00: Dänemark – Norwegen (Männer)

12.30: Schweiz – Island (Männer)

15.00: Dänemark (U19) – Liechtenstein (Frauen)

17.30: Luxemburg – Island (Frauen)

20.00: Luxemburg – Dänemark (Männer)


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