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Holtz: "Wir stehen nun weniger unter Druck"
Nationaltrainer Luc Holtz kann mit dem Start in die Nations League nur zufrieden sein.

Holtz: "Wir stehen nun weniger unter Druck"

Foto: Ben Majerus/LW-Archiv
Nationaltrainer Luc Holtz kann mit dem Start in die Nations League nur zufrieden sein.
Sport 11.09.2018

Holtz: "Wir stehen nun weniger unter Druck"

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Mit 3:0 setzte sich die FLF-Auswahl am Dienstagabend in San Marino durch. Nach der Begegnung äußerte sich Nationaltrainer Luc Holtz zur Partie und dem perfekten Start.

Luc Holtz ist gut gelaunt. Der Nationaltrainer hat allen Grund dazu. Nach dem 4:0-Sieg gegen Moldawien siegte die FLF-Auswahl am Dienstagabend mit 3:0 in Serravalle gegen San Marino. Damit führen die Luxemburger in der Nations League die Gruppe 2 der Liga D an. "Der frühe Führungstreffer hat uns vieles erleichtert, auch das 2:0 vor der Halbzeit fiel zu einem guten Zeitpunkt", analysiert Holtz.


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/ Fussball, UEFA Nations League 2018, Saison 2018-2019, 1. Spieltag / 08.09.2018 /
Luxemburg - Moldawien (Luxembourg vs Moldova - Moldau) / 
Stade Josy Barthel, Luxemburg /
Foto: Ben Majerus
Luxemburg setzt Höhenflug fort
Zwei Spiele in der Nations League, sechs Punkte und 7:0 Tore. Auch gegen San Marino behielt die Luxemburger Fußballnationalelf ihre weiße Weste.

Obwohl sich sein Team deutlich durchsetzte, sieht der Coach noch Verbesserungspotenzial. "Wir sind nie zu 100 Prozent zufrieden. Vor allem in der Defensive hatten wir in der Schlussphase Luft nach oben. Aber wir haben jetzt bereits sechs Punkte auf dem Konto, insgesamt sieben Tore erzielt und noch kein Gegentor hinnehmen müssen."

Blick nach vorne

Durch den starken Start in die Nations League hat sich die Ausgangslage der Luxemburger vor dem nächsten Spiel verbessert. Am 12. Oktober kommt es in Minsk zum Spitzenduell mit Weißrussland. "Wir stehen nun weniger unter Druck. Wenn wir in Weißrussland gewinnen, wäre alles optimal. Hätten wir weniger Punkte geholt, müssten wir das nächste Spiel anders angehen. Jetzt haben wir nicht die Pflicht, das direkte Duell gewinnen zu müssen."