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Hertha bleibt im Bundesliga-Keller
Sport 04.04.2021

Hertha bleibt im Bundesliga-Keller

Herthas Santiago Ascacibar (l.) im Duell mit Unions Max Kruse.

Hertha bleibt im Bundesliga-Keller

Herthas Santiago Ascacibar (l.) im Duell mit Unions Max Kruse.
Foto: dpa
Sport 04.04.2021

Hertha bleibt im Bundesliga-Keller

Im Berliner Bundesliga-Derby gibt es keinen Sieger. Stuttgart freut sich im Duell mit Bremen über drei Punkte.

(sid) - Hertha BSC hat im Hauptstadt-Derby den erhofften Befreiungsschlag im Kampf gegen den Abstieg verpasst. Beim leidenschaftlich aufspielenden Rivalen Union Berlin reichte es für das oft zu ungefährliche Team von Trainer Pal Dardai am Ostersonntag nur zu einem 1:1.

Als Tabellen-14. steckt Hertha weiter im Keller fest, bei nun 25 Punkten sind es lediglich zwei Zähler Vorsprung auf den 1. FC Köln auf Relegationsrang 16.


Dortmund's Norwegian forward Erling Braut Haaland reacts after the German first division Bundesliga football match between Borussia Dortmund and Eintracht Frankfurt in Dortmund, western Germany, on April 3, 2021. (Photo by LARS BARON / POOL / AFP) / DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO
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Lukebakio (35.', Foulelfmeter) glich noch in der ersten Halbzeit die Unioner Führung des früheren Herthaners Andrich (10.') aus. Während Hertha unten keine großen Sprünge macht, ist Union im Kampf um die Europa League weiter in Schlagdistanz.

Die Eisernen, die nach zuletzt zwei Hertha-Siegen im Derby zumindest nicht verloren, liegen vier Zähler hinter dem Fünften Borussia Dortmund (43 Punkte) und dürfen entgegen allen Erwartungen weiter vom internationalen Geschäft träumen.  

Stuttgart hatte sich zuvor einen wichtigen Dreier im Rennen um Europa geholt. Die Schwaben setzten sich am Ostersonntag in einem ausgeglichenen Duell gegen Bremen dank eines Eigentors von Augustinsson (81.') glücklich mit 1:0 durch und dürfen sieben Spiele vor Saisonende mehr denn je auf einen Europacup-Startplatz hoffen.

Trainer Pellegrino Matarazzo und die Stuttgarter freuen sich.
Trainer Pellegrino Matarazzo und die Stuttgarter freuen sich.
Foto: dpa


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