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HB Esch eine Nummer zu groß
Sport 07.12.2019

HB Esch eine Nummer zu groß

Moritz Barkow und der HB Esch hatten allen Grund zum Jubeln.

HB Esch eine Nummer zu groß

Moritz Barkow und der HB Esch hatten allen Grund zum Jubeln.
Foto: Fernand Konnen
Sport 07.12.2019

HB Esch eine Nummer zu groß

Marc SCARPELLINI
Marc SCARPELLINI
Nach einer beeindruckenden Vorstellung im Spitzenspiel bei den Red Boys hat der HB Esch seinen Vorsprung in der Handball-Meisterschaft ausgebaut.

Der HB Esch hat in der Axa League beeindruckend Revanche für die klare Hinspielniederlage (26:33) gegen die Red Boys genommen. In Differdingen zeigte der Meister eine ganz starke Vorstellung und setzte sich verdient mit 32:26 durch.

Dabei spiegelt das Resultat das Kräfteverhältnis nicht mal wider. Die Escher mussten mit Muller und Kohn auf zwei wichtige Spieler verzichten, was aber problemlos kompensiert wurde. Die Red Boys konnten dagegen die Ausfälle von Batinovic und Ostrihon nicht auffangen und boten eine schwache Vorstellung.

Im Angriff liefen die Differdinger konzeptlos ins Verderben und übertrieben es mit Einzelaktionen. Bis auf die ersten zehn Minuten, als man noch mit 5:3 in Führung lag, konnte das Team von Trainer Sylvain Brosse seinem Gegner nicht Paroli bieten und lag zu Beginn der zweiten Hälfte sogar mit elf Treffern in Rückstand.

Die Escher überzeugten dagegen mit einer ganz starken und gut eingestellten Deckung und legten dort den Grundstein zum Erfolg. Allerdings darf man auch die Vorstellung im Angriff nicht vergessen. Hier überzeugte der Fusionsverein mit einer optimalen Kollektivleistung und setzte am Ende eine echte Duftmarke. Dass der Sieg nicht noch höher ausfiel, lag lediglich an den Konzentrationsmängeln in der Schlussphase.

HBD gewinnt im Verfolgerduell

Im Duell der Verfolger des Spitzenduos kam der HB Düdelingen zu einem 31:28-Sieg gegen Käerjeng. Von Beginn an boten beide Teams eine enge Auseinandersetzung, in der die Gastgeber in einer hektischen Schlussphase den längeren Atem hatten.

Diekirch muss noch mindestens eine Woche auf seine definitive Teilnahme an der Titelgruppe warten. Gegen Petingen fand der CHEV zu Beginn nicht in die Partie und unterlag trotz einer Aufholjagd am Ende überraschend mit 21:23.

Völlig chancenlos war Schifflingen in seiner Partie in Berchem. Am Ende stand es 12:41 aus Sicht der Gäste.


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