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Georgische Generalprobe
Sport 05.06.2018 Aus unserem online-Archiv

Georgische Generalprobe

Nach dem 0:0 gegen Senegal durften sich Kevin Malget (r.) und Lars Gerson freuen. Am Dienstag wollen die FLF-Akteure gegen Georgien erneut überzeugen.

Georgische Generalprobe

Nach dem 0:0 gegen Senegal durften sich Kevin Malget (r.) und Lars Gerson freuen. Am Dienstag wollen die FLF-Akteure gegen Georgien erneut überzeugen.
Foto: Ben Majerus
Sport 05.06.2018 Aus unserem online-Archiv

Georgische Generalprobe

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Im Stade Josy Barthel trifft die FLF-Auswahl am Dienstagabend auf Georgien. Für Jans und Co. ist es der letzte Test vor der Nations League, die im September beginnt.

Beim 0:0 gegen Senegal am vergangenen Donnerstag zeigte die FLF-Auswahl, dass sie verteidigen kann. Am Dienstagabend (20 Uhr) sind noch andere Fähigkeiten vonnöten, um sich gegen Georgien durchzusetzen.

Im Stade Josy Barthel wartet jedoch keine einfache Aufgabe auf die Spieler von Trainer Luc Holtz, denn Georgien hat die eigenen Qualitäten ebenfalls bereits oft unter Beweis gestellt. In der vergangenen WM-Qualifikation eroberte die Mannschaft von Coach Vladimir Weiss ein Unentschieden gegen Österreich.

Zwar stehen derzeit keine prominenten Spieler im Aufgebot der Gäste, Präsident Levian Kobiashvilli glaubt dennoch an eine erfolgreiche Zukunft. Der ehemalige Bundesliga Profi ist seit 2015 im Amt.

Der Respekt vor der FLF-Auswahl ist trotzdem groß. "Luxemburg ist auf einem guten Weg. Ich bin mir bewusst, dass das Spiel am Dienstag kein Selbstläufer wird", erklärte Coach Weiss.

Anders als gegen Senegal

Auf Seiten Luxemburgs könnte es im Vergleich zum 0:0 gegen Senegal einige Änderungen geben. Der Nationaltrainer wird voraussichtlich nicht nur die Formation ändern, auch einige Spieler, die am vergangenen Donnerstag noch auf der Bank Platz nehmen mussten, sollen eine Chance bekommen. "Ich würde verschiedene Spieler schon noch gerne sehen", meinte Holtz.

Der verletzte Bohnert (Knöchel) sowie der vom Nationaltrainer nach Hause geschickte Rodrigues stehen nicht im Aufgebot. Ob Moris oder Schon das Tor hüten wird, wollte der Nationaltrainer noch nicht verkünden.

Nach seiner guten Leistung am vergangenen Donnerstag könnte Anthony Moris gegen Georgien erneut das Tor hüten.
Nach seiner guten Leistung am vergangenen Donnerstag könnte Anthony Moris gegen Georgien erneut das Tor hüten.
Foto: Yann Hellers

Nach dem 0:0 gegen Senegal soll der eigene Kasten zwar erneut sauber gehalten werden, offensiv darf es aber ebenfalls besser laufen: "Natürlich müssen wir die Offensivspieler ins Spiel einbinden. Wenn wir dann einige Chancen bekommen, müssen wir diese auch nutzen", erklärte Jans.

Ein weiteres Erfolgserlebnis wäre wohl die beste Motivation für die Nations League.


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