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Vor diesen EM-Teilnehmern hat Luxemburg keine Angst
Sport 10.06.2021
Fußball

Vor diesen EM-Teilnehmern hat Luxemburg keine Angst

Dan Theis und die Luxemburger gewinnen 1995 gegen Tschechien um Vaclav Nemecec (r.).
Fußball

Vor diesen EM-Teilnehmern hat Luxemburg keine Angst

Dan Theis und die Luxemburger gewinnen 1995 gegen Tschechien um Vaclav Nemecec (r.).
Foto: Richard Muller
Sport 10.06.2021
Fußball

Vor diesen EM-Teilnehmern hat Luxemburg keine Angst

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Am Freitag beginnt die Europameisterschaft. Gegen viele Teilnehmer kassierte Luxemburg meistens Niederlagen, doch es gibt Ausnahmen.

Wenn am Freitagabend (21 Uhr) das Eröffnungsspiel der Fußball-EM zwischen der Türkei und Italien in Rom angepfiffen wird, sitzen viele luxemburgische Nationalspieler vor dem Fernseher.

Die besten Fußballer des Landes durften sich in den vergangenen Jahren mit einigen teilnehmenden Nationen messen.

Die meisten Teams waren der FLF-Auswahl in der bisherigen Geschichte überlegen. Doch es gibt zwei Mannschaften, gegen die Luxemburg eine ausgeglichene Bilanz vorzuweisen hat: Nordmazedonien und Tschechien.


Netherlands' forward Memphis Depay (2nd R) kicks a penalty and scores during the friendly football match between Netherlands and Georgia at De Grolsch Veste Stadium in Enschede on June 6, 2021, ahead of the Euro2020/2021 tournament. (Photo by Fran�ois WALSCHAERTS / AFP)
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Gegen Nordmazedonien - das bis 2018 Mazedonien hieß - gab es bislang vier Duelle, beide Mannschaften setzten sich jeweils zweimal durch. Zum bis dato letzten Mal traf die FLF-Auswahl im Jahr 2015 in der EM-Qualifikation auf den Außenseiter der Gruppe C. Damals bescherte Sébastien Thill den Gastgebern im Stade Josy Barthel den 1:0-Sieg in der Nachspielzeit.

Sébastien Thill wird nach seinem Siegtor gegen Mazedonien am 5. September 2015 von Christopher Martins gefeiert.
Sébastien Thill wird nach seinem Siegtor gegen Mazedonien am 5. September 2015 von Christopher Martins gefeiert.
Foto: Ben Majerus

Die beiden bislang einzigen Duelle mit Tschechien fanden 1995 statt. Die Mannschaft des damaligen Trainers Paul Philipp gewann das Hinspiel am 7. Juni mit 1:0 und verlor fünf Monate später mit 0:3.

Das "Luxemburger Wort" ein Tag nach dem Sieg gegen Tschechien.
Das "Luxemburger Wort" ein Tag nach dem Sieg gegen Tschechien.

Die meisten Niederlagen kassierte Luxemburg gegen Belgien. Von insgesamt 93 Partien - viele davon waren gegen B-Teams des Nachbarlandes - gewann der Außenseiter acht. 14 Partien endeten mit einem Unentschieden und Belgien ging 71 Mal als Sieger vom Platz.

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