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Fußball-EM-Qualifikation: Sonntagsschuss zerstört Luxemburger Hoffnungen
Sport 09.10.2014

Fußball-EM-Qualifikation: Sonntagsschuss zerstört Luxemburger Hoffnungen

Die Luxemburger um Christopher Martins hatten gegen Mazedonien das Glück nicht auf ihrer Seite.

Fußball-EM-Qualifikation: Sonntagsschuss zerstört Luxemburger Hoffnungen

Die Luxemburger um Christopher Martins hatten gegen Mazedonien das Glück nicht auf ihrer Seite.
AFP
Sport 09.10.2014

Fußball-EM-Qualifikation: Sonntagsschuss zerstört Luxemburger Hoffnungen

Lange hatte es nach dem zweiten Punkt der laufenden EM-Qualifikationskampagne für die Luxemburger Fußballnationalelf ausgesehen, doch in der Nachspielzeit traf Mazedonien direkt ins Herz der Luxemburger Abwehr.

(boy) Lange hatte es nach dem zweiten Punkt der laufenden EM-Qualifikationskampagne für die Luxemburger Fußballnationalelf ausgesehen, doch in der Nachspielzeit traf Mazedonien direkt ins Herz der Luxemburger Abwehr.

Es sollte nicht sein. Trotz einer 2:1-Halbzeitführung musste Luxemburg im EM-Qualifikationsspiel gegen Mazedonien eine am Ende unglückliche 2:3-Niederlage hinnehmen. Adurahimi traf mit einem Sonntagsschuss in der Nachspielzeit. „Das ist ganz bitter. Aber so ist Fußball. In der zweiten Halbzeit waren wir phasenweise einfach zu passiv. Am Ende war es ein offener Schlagabtausch“, so Nationaltrainer Luc Holtz in einer ersten Reaktion nach Spielende.

Luxemburg tat sich schwer, um in die Partie zu finden. Mazedonien war zunächst die klar bessere Elf und die Führung war nur eine logische Konsequenz. Trajkovski traf nach einem Solo zur verdienten Führung.

Luxemburg dreht Partie

Nach einer zeitweise verletzungsbedingten Unterzahl verlor Mazedonien allerdings den Faden. Luxemburg zeigte plötzlich ein anderes Gesicht und wurde mutiger. Bensi gelang mit einem sehenswerten Freistoß der Ausgleich. Noch vor der Pause konnte die FLF-Auswahl erneut zuschlagen. Turpel zeigte keine Nerven vor dem gegnerischen Tor und traf in der 44.' zum 2:1-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel nahmen die Gastgeber das Heft allerdings wieder in die Hand. Jahovic besorgte mit einem Foulelfmeter für den nicht unverdienten Ausgleich (66.'). Zum Ende hin wurde das Spiel offener, ohne dass eine von beiden Mannschaften den Sieg aber verdient gehabt hätte. Adurahimi sah dies allerdings anders.


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