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Formel 1: Mechaniker, ein Knochenjob
Sport 3 Min. 13.08.2020
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Formel 1: Mechaniker, ein Knochenjob

Antonio Giovinazzis Alfa Romeo wird von der Crew in Empfang genommen.

Formel 1: Mechaniker, ein Knochenjob

Antonio Giovinazzis Alfa Romeo wird von der Crew in Empfang genommen.
Foto: AFP
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Formel 1: Mechaniker, ein Knochenjob

Jean-Marie RESCH
Jean-Marie RESCH
Die Fahrer stehen in der Formel 1 immer im Mittelpunkt. Doch ohne gute Mechaniker haben sie keine Chance. Die Crew arbeitet oft am Limit.

Lange stand ein Fragezeichen hinter der diesjährigen Formel-1-Saison. Nach einem der Königsklasse des Autosports unwürdigen Hin und Her um die Absage des ersten WM-Laufs im März in Melbourne (AUS) war lange Zeit unklar, ob und in welcher Form die Saison ablaufen könnte.

Um das Reisen auf ein Minimum zu beschränken und damit wegen der TV-Verträge dennoch in relativ kurzer Zeit viele Rennen absolviert werden könnten, reifte die Idee der sogenannten Triple-Header ...

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