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FLH-Team kämpft, kassiert aber die dritte Niederlage
Sport 12.01.2020 Aus unserem online-Archiv

FLH-Team kämpft, kassiert aber die dritte Niederlage

Für Joé Faber und Co. ging das Turnier mit drei Niederlagen zu Ende.

FLH-Team kämpft, kassiert aber die dritte Niederlage

Für Joé Faber und Co. ging das Turnier mit drei Niederlagen zu Ende.
Foto: Fernand Konnen
Sport 12.01.2020 Aus unserem online-Archiv

FLH-Team kämpft, kassiert aber die dritte Niederlage

David THINNES
David THINNES
Luxemburgs Handballnationalteam beendet das WM-Qualifikationsturnier in der Coque mit einer Niederlage gegen Färöer.

Das letzte der drei WM-Qualifikationsspiele war das Beste der FLH-Mannschaft. Gegen Färöer gab es trotz einer guten Leistung in der zweiten Halbzeit - der Besten des Turniers - eine 22:24-Niederlage.

Färöer dominierte in den ersten 30 Minuten das Geschehen. Beim Gastgeber fehlte zweitweise wieder die Präzison und Konstanz, aber Bock und Co. fanden immer mehr Lösungen im Angriff. Luxemburg war bis zur Pause auf ein Tor herangekommen. Kurz nach dem Dreh schaffte das FLH-Team dann beim 11:11 den ersten Ausgleich.

Das Anspiel an den Kreis wurde konsequenter gesucht und klappte auch besser. Luxemburg stemmte sich mit allen Mitteln gegen die Niederlage. Torhüter Herrmann hielt sein Team mit guten Reaktionen immer wieder im Spiel.

Turniersieg an Litauen

Am Freitag war Luxemburg im ersten Spiel der Slowakei mit 16:22 unterlegen. Am Samstag folgte eine 22:32-Niederlage gegen Litauen.


FLH Handball WM Qualifikation der FLH Maenner gegen Slowakei in der Coque am 10.01.2020 Tommy WIRTZ (17 FLH)
FLH-Team geschwächt
Das FLH-Team geht geschwächt in das letzte WM-Qualifikationsspiel: Einige Spieler und der Coach kämpften in der Nacht zum Sonntag mit Durchfall und mussten sich übergeben.

Der Turniersieg geht indes an Litauen, das sich am Sonntag im entscheidenden Duell mit 25:24 gegen die Slowakei durchsetzte. Litauen zieht damit mit den drei anderen Gruppensiegern in die nächste Qualifikationsphase ein, die im April stattfindet.

Für Luxemburg geht es bereits am Donnerstag weiter. In der EM-Qualifikation ist dann in der Coque Estland zu Gast. 

Außersportlicher Vorfall

Zu Beginn sorgte ein außersportlicher Vorfall für Gesprächsstoff. Auf zwei Tribünen rollten einige Walfanggegner einige Spruchbänder aus. "Stop Whailing, play Handball. Stop whale killing, bloody tradition. Faroe Islands".

Foto: David Thinnes

Die Sicherheitsleute und ein FLH-Verantwortlicher entfernten die Spruchbänder. Und die Personen verließen schließlich die Halle.


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