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FC Bayern wenig souverän
Sport 07.02.2017 Aus unserem online-Archiv
DFB-Pokal

FC Bayern wenig souverän

Xabi Alonso und Yunus Malli (Wolfsburg, l.) kämpfen um den Ball.
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FC Bayern wenig souverän

Xabi Alonso und Yunus Malli (Wolfsburg, l.) kämpfen um den Ball.
Foto: AFP
Sport 07.02.2017 Aus unserem online-Archiv
DFB-Pokal

FC Bayern wenig souverän

Joe TURMES
Joe TURMES
Der FC Bayern steht nach einem 1:0-Erfolg gegen Wolfsburg im Viertelfinale des deutschen Pokals, musste allerdings in der Schlussphase um den Sieg zittern.

(sid/jot) - Glanzlos und am Ende auch mit ein bisschen Glück: Der FC Bayern hat im DFB-Pokal die Runde der letzten Acht erreicht, spielerisch aber wieder einige Schwächen offenbart. Die Münchner setzten sich im Achtelfinale gegen den lange harmlosen VfL Wolfsburg mit 1:0 durch und wurden dabei erst in der Schlussphase ernsthaft gefordert. Damit lebt der Traum vom zweiten Titel-Triplé nach 2013 weiter. Flügelstürmer Douglas Costa traf in der 17.' mit einem Distanzschuss, den VfL-Kapitän Luiz Gustavo unhaltbar abfälschte.

Vier Auswechslungen

Beim 6:5-Sieg nach Elfmeterschießen von Zweitligist Bielefeld beim Viertligisten Walldorf kam es zu einem Novum. Beide Teams wechselten vier Mal aus. Sie hatten das Recht, in der Verlängerung einen vierten Spieler auszutauschen.

Der Hamburger SV sorgte für eine Überraschung, indem er den 1. FC Köln mit einem 2:0-Erfolg aus dem Wettbewerb warf. Mönchengladbach hatte beim 2:0-Erfolg bei Greuther Fürth keine Probleme. Am Mittwoch werden die restlichen vier Spiele ausgetragen.


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