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F91 in Nikosia: Vom Gruppenfoto bis zum Aberglauben
Sport 19.09.2019 Aus unserem online-Archiv

F91 in Nikosia: Vom Gruppenfoto bis zum Aberglauben

Edel: Im Hotel von F91 bleiben keine Wünsche offen.

F91 in Nikosia: Vom Gruppenfoto bis zum Aberglauben

Edel: Im Hotel von F91 bleiben keine Wünsche offen.
Foto: The Landmark
Sport 19.09.2019 Aus unserem online-Archiv

F91 in Nikosia: Vom Gruppenfoto bis zum Aberglauben

Joe TURMES
Joe TURMES
Wie verläuft der Auswärtstrip des F91 in der Gruppenphase der Europa League? Notizen aus Nikosia.

F91 startet am Donnerstagabend mit einem Auswärtsspiel bei APOEL Nikosia (Anstoß um 18.55 Uhr Luxemburger Zeit) in die Gruppenphase der Europa League. Wie verlief die Anreise und wie verbrachten die Spieler den Dienstagabend? Notizen aus Nikosia.

Kein Aberglaube

Die Verantwortlichen von F91 scheinen nicht abergläubisch zu sein. Vor zwei Jahren spielte F91 bereits in der Champions-League-Qualifikation gegen APOEL Nikosia und schied nach zwei 0:1-Niederlagen aus. Auch damals waren die Düdelinger bereits im Fünf-Sterne-Hotel "The Landmark" in Nikosia untergebracht. Dieses Mal soll das Hotel, das höchsten Ansprüchen genügt, mehr Glück bringen.

Gruppenfoto

Mit einem Charterflug wurden die F91-Spieler nach Zypern gebracht. Da die Distanz vom Findel nach Larnaca mit knapp 2800 Kilometern doch sehr weit ist, musste im griechischen Thessaloniki ein Tankstopp eingelegt werden. Alle Insassen mussten das Flugzeug wegen Sicherheitsbestimmungen verlassen. Die F91-Delegation nutzte die Zeit für ein Gruppenfoto.

Der Tankstopp in Griechenland wurde für ein Gruppenfoto genutzt.
Der Tankstopp in Griechenland wurde für ein Gruppenfoto genutzt.
Foto: F91

Champions League

Die Mannschaft kam am Dienstagabend in ihrem Hotel in Larnaca an. Nach dem Essen schauten sich viele Spieler, darunter die Routiniers Joubert und Schnell, noch zusammen das Gruppenspiel in der Champions League zwischen Dortmund und dem FC Barcelona an. Den Reaktionen nach zu urteilen, wurde keinem der beiden Teams besonders die Daumen gedrückt. 

Nur auf Englisch

Thomas Doll, der deutsche Trainer von APOEL Nikosia, bekam von einem Luxemburger Journalisten eine Frage auf Deutsch gestellt. Doll hätte gerne in seiner Muttersprache geantwortet, doch bei Pressekonferenzen ist oft alles streng geregelt. So musste die Frage auf Englisch wiederholt werden, damit jeder im Raum alles verstehen sollte. Auch die Antwort gab Doll schließlich in englischer Sprache.


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