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Ende mit Schrecken
Der 1. FC Kaiserslautern wird nicht von Flavio Becca gerettet.

Ende mit Schrecken

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Der 1. FC Kaiserslautern wird nicht von Flavio Becca gerettet.
Kommentar Sport 07.05.2019

Ende mit Schrecken

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
Die Zusammenarbeit zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Flavio Becca ist geplatzt. Dass der Luxemburger nicht beim deutschen Verein einsteigt, ist für beide Seiten die beste Lösung.

Am Anfang einer Beziehung ist alles perfekt. Zumindest meistens. Wenn es zwischen einzelnen Personen oder Parteien von Beginn an Probleme gibt, ist ein Verhältnis zum Scheitern verurteilt.

So auch in den Verhandlungen zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Flavio Becca: Was sind seine Motive? Liegt ihm der Verein am Herzen? Seit der Name des luxemburgischen Investors mit dem FCK in Verbindung gebracht wurde, gibt es offene Fragen.

Kurz vor Mitternacht stand am Montag fest, dass der Deal geplatzt ist ...

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