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Diekirch und Düdelingen stehen im Finale
Sport 27.02.2020 Aus unserem online-Archiv

Diekirch und Düdelingen stehen im Finale

Anne Steuer und Diekirch haben sich im Halbfinalspiel gegen Esch klar mit 29:6 durchgesetzt und stehen am Sonntag im Finale gegen Düdelingen.

Diekirch und Düdelingen stehen im Finale

Anne Steuer und Diekirch haben sich im Halbfinalspiel gegen Esch klar mit 29:6 durchgesetzt und stehen am Sonntag im Finale gegen Düdelingen.
Foto: Fernand Konnen
Sport 27.02.2020 Aus unserem online-Archiv

Diekirch und Düdelingen stehen im Finale

Lutz SCHINKÖTH
Lutz SCHINKÖTH
Diekirch und Düdelingen bestreiten am Sonntag von 17.30 Uhr an das Finale im Handballpokal der Frauen.

Im ersten von zwei Halbfinalspielen im Gymnase der Coque setzte sich Diekirch ohne Mühe mit 29:6 gegen Aufsteiger Esch durch. Der Doublésieger von 2012 zeigte den auch in der Meisterschaft noch immer sieglosen Escherinnen die Grenzen auf und dominierte die Partie nach Belieben. Zur Halbzeit war die einseitige Partie beim Stand von 17:2 bereits entschieden.

 Klassenunterschied offenbart

Der krasse Außenseiter aus Esch war zwar auch im zweiten Durchgang um ein erträgliches Resultat bemüht, doch der Klassenunterschied war an diesem Abend zu groß. Am Ende freuten sich die Diekircherinnen über einen maximalen Vorsprung von 23 Treffern und dürfen am Sonntag mit großem Selbstbewusstsein ins Finale gehen. Beste Torschützin auf Seiten des Siegers war die Estin Alina Molkova mit sieben Toren.

Umkämpftes zweites Halbfinale

Gegner des CHEV Diekirch im Finale am Sonntag ist der HB Düdelingen. Das Team von Coach Stephane Mina setzte sich in einem umkämpften, intensiv geführten und spannenden Match gegen den HB Museldall mit 28:25 durch. Das wesentlich mehr Niveau offenbarende Spiel besaß Tempo und über weite Strecken auch Klasse. Zur Halbzeit lag der HBD mit 15:10 in Front und hielt den Gegner aus Grevenmacher stets auf Distanz.

Der HBD mit dem längeren Atem

Im zweiten Abschnitt kam der HB Museldall mit mehr körperlicher Präsenz und konsequenten Torabschlüssen besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand beim 17:19 auf zwei Einheiten. Weil Düdelingen nochmls an der Temposchraube drehte und auch in der Abwehr aggressiv blieb, sorgten Wirtz, Dickes und Co. in der Schlussphase schließlich für klare Verhältnisse.   


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