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Die erwartete Wiedergutmachung
Sport 15.10.2018 Aus unserem online-Archiv

Die erwartete Wiedergutmachung

Die erwartete Wiedergutmachung

Foto: Ben Majerus
Sport 15.10.2018 Aus unserem online-Archiv

Die erwartete Wiedergutmachung

Yves BODRY
Yves BODRY
Luxemburg feiert den dritten Erfolg in der Nations League. Die FLF-Auswahl kann sich mit 3:0 gegen San Marino behaupten.

Luxemburg feiert den dritten Erfolg in der Nations League. Die FLF-Auswahl kann sich mit 3:0 gegen San Marino behaupten. Weil Moldawien und Weißrussland sich im Parallelspiel mit 0:0 trennten, übernimmt die FLF-Auswahl mit neun Punkten wieder die Tabellenführung in der Gruppe 2 der Liga D.

Spiel auf ein Tor

Gegen schwache Gäste waren die Luxemburger in der Favoritenrolle und wurden dieser auch gerecht – ähnlich wie bereits im Hinspiel. Von Beginn nahm die Elf von Trainer Luc Holtz das Spiel in die Hand. Und San Marino ließ sich prompt überraschen. Nach einer sehenswerten Kombination über Barreiro und Jänisch traf Turpel zur frühen Führung. Die Partie entwickelte sich in der Folge zu einem Spiel auf ein Tor.

Die FLF-Spieler dominierten das Spiel nach Belieben - teilweise mehr als 70 Prozent Ballbesitz sprechen eine deutliche Sprache. Was fehlt, ist ein zweiter Treffer.San Marino hielt nach Möglichkeit dagegen und konnte das knappe Resultat sogar in die Halbzeit retten. Dies lag allerdings auch am fehlenden Realismus der Luxemburger vor dem gegnerischen Tor.

San Marino in Unterzahl

Nach dem Seitenwechsel hätte Turpel eigentlich direkt auf 2:0 erhöhen müssen, doch alleine vor dem Tor verzog er seinen Schuss komplett. Ein gefährlicher Freistoß von Simoncini rüttelte die Luxemburger in der 52.‘ dann allerdings wach. Hinzu kam eine Gelb-Rote Karte für Gasperoni, die den Gegner zusätzlich schwächte.

Luxemburg erhöhte den Druck und Sinani traf in der 64.‘ mit einem satten Linksschuss zum 2:0. Das Spiel war gelaufen. Nach einer weiteren schönen Kombination erhöhte V. Thill gar auf 3:0 (74.‘).

Zum Abschluss der Nations League trifft Luxemburg erst am 15. November zuhause auf Weißrussland - ehe es drei Tage später in Chisinau gegen Moldawien geht.

 


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