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Deville feiert Heimdebüt in Kaiserslautern
Sport 24.08.2015 Aus unserem online-Archiv
Im Fußball

Deville feiert Heimdebüt in Kaiserslautern

Maurice Deville wurde in der 83.' eingewechselt.
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Deville feiert Heimdebüt in Kaiserslautern

Maurice Deville wurde in der 83.' eingewechselt.
Foto: Bob Hemmen
Sport 24.08.2015 Aus unserem online-Archiv
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Deville feiert Heimdebüt in Kaiserslautern

Maurice Deville feierte am vierten Spieltag der 2. Bundesliga sein Heimdebüt im Fritz-Walter-Stadion. Kaiserslautern setzte sich in einer umkämpften Partie mit 1:0 durch. Bereits vor der Partie wurde ein weiterer Luxemburger von den Fans bejubelt.

(bob) - Der Luxemburger Nationalspieler Maurice Deville feierte am vierten Spieltag der 2. Bundesliga sein Heimdebüt für Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion. Der Gastgeber setzte sich in einer umkämpften Partie mit 1:0 durch.

Vor dem Beginn der Begegnung stand der ehemalige FCK-Profi und heutige Fola-Trainer Jeff Strasser, der derzeit als Hospitant im Rahmen seiner Trainer-Ausbildung in Kaiserslautern gastiert, dem Stadionreporter vor der berühmten Westkurve Rede und Antwort. Der Mondorfer erinnert sich gerne an die Zeit beim ehemaligen Deutschen Meister. Strasser lief von 1999 bis 2002 auf dem Betzenberg auf. "Es ist ein wunderbares Gefühl wieder hier zu sein, für mich ist es wie ein Zuhause", so der 40-Jährige vor der Montagspartie. Die Zuschauer würdigten Strassers Auftritt mit einem Szenenapplaus.

Anschließend gab es für die Anhänger weniger Grund zur Begeisterung: Die "Roten Teufel" erwischten keinen guten Start und hatten im ersten Durchgang mehrfach Glück, dass der Erstligaabsteiger keine seiner Großchancen nutzen konnte. Aus dem Nichts bekam Kaiserslautern in der 14.' einen Foulelfmeter zugesprochen, als Stoppelkamp unglücklich gegen Jenssen agierte. Löwe verwandelte den Strafstoß souverän zur 1:0-Führung.

Doch auch in der Folge bekam Kaiserslautern keine Ruhe ins Spiel, die Abwehrreihe um Heubach wackelte. Nach dem Seitenwechsel wurde die Heimmanschaft besser, Paderborn erspielte sich zwar nach wie vor Torchancen, jedoch sprang  vor insgesamt 27 803 Zuschauern erneut nichts Zählbares heraus.

In der 83.' kam es dann zum Höhepunkt für die Luxemburger Fans. Trainer Kosta Runjaic brachte Nationalspieler Deville, der sich umgehend einfügte, keinen Zweikampf scheute und einige Angriffe einleitete. Bei mehreren Standardsituationen in der Schlussphase suchten die Gastgeber den kopfballstarken Luxemburger, der am dritten Spieltag gegen Union Berlin traf, doch es blieb beim 1:0.