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Cyclocross-WM: Starker Auftritt von Majerus
Sport 30.01.2021 Aus unserem online-Archiv

Cyclocross-WM: Starker Auftritt von Majerus

Christine Majerus geht bis an ihre Grenzen.

Cyclocross-WM: Starker Auftritt von Majerus

Christine Majerus geht bis an ihre Grenzen.
Archivfoto: Serge Waldbillig
Sport 30.01.2021 Aus unserem online-Archiv

Cyclocross-WM: Starker Auftritt von Majerus

Joe GEIMER
Joe GEIMER
Christine Majerus kann mit ihrem Auftritt bei der Cyclocross-WM zufrieden sein. Die Luxemburgerin fährt in die Top Ten.

Beim Höhepunkt der Cyclocrosssaison hat Christine Majerus ihr ganzes Können unter Beweis gestellt: Luxemburgs Hoffnungsträgerin beendet das kraftraubende WM-Rennen der Frauen auf dem sehr anspruchsvollen Parcours in Ostende auf Rang zehn.


Christine Majerus ist erneut die Hoffnungsträgerin im Lager der Luxemburger Delegation.
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Am Wochenende findet die Cyclocross-WM in Ostende statt. Vier Luxemburger nehmen den anspruchsvollen Kurs in Angriff.

Die 33-Jährige erwischte einen richtig guten Tag. Bis zur Hälfte des Wettkampfs konnte Luxemburgs Serienmeisterin gar von Position vier träumen. Sie lag vom Start weg gut im Rennen, beendete die erste 2,9 Kilometer lange Runde als Siebte (auf 38'') und fuhr zusammen mit Clara Honsinger (USA), Sanne Cant (B), Evie Richards (GB) und Ceylin del Carmen Alvarado (NL) in einer Gruppe.

Worst macht zu viele Fehler

An der Spitze hatten sich die drei Niederländerinnen Denise Betsema, Lucinda Brand und Annemarie Worst schnell entscheidend abgesetzt. Betsema führte lange Zeit, gegen Rennende ging ihr allerdings etwas die Luft aus. 

Brand und Worst setzten sich ab und weil Letztere im letzten Umlauf einige Fehler machte, durfte sich Brand über das Regenbogentrikot freuen. 

Majerus musste in den beiden letzten Runden etwas den Anstrengungen der ersten 30 Minuten Tribut zollen. Honsinger, Cant, Richards und Co. musste sie ziehen lassen, auf den letzten Metern fuhr auch noch Elisabeth Brandau (D) vorbei.

Dennoch muss sich Majerus nicht verstecken: Platz zehn ist mehr als nur ein achtbares Ergebnis. Im Ziel weist die Luxemburgerin einen Rückstand von 2'08'' auf. 

Bettendorff und Pries dicht beisammen

Auch bei den U23-Männern gab es einen niederländischen Erfolg. Der neue Weltmeister heißt Pim Ronhaar. Die beiden Luxemburger Vertreter Loïc Bettendorff (35. auf 6'21'') und Cédric Pries (36. auf 6'24'') verpassten bei 45 Teilnehmern den Sprung in die Top 30. 

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