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Chris Poos: "Zu Beginn war die Belastung doppelt groß"
Chris Poos spielte 1999 in der 2. Bundesliga.

Chris Poos: "Zu Beginn war die Belastung doppelt groß"

Foto: Serge Daleiden
Chris Poos spielte 1999 in der 2. Bundesliga.
Sport 9 5 Min. 20.12.2016

Chris Poos: "Zu Beginn war die Belastung doppelt groß"

Daniel WAMPACH
Daniel WAMPACH
Chris Poos ist eine der erfolgreichsten Spielerinnen der Luxemburger Handballgeschichte. Im Interview spricht die 48-Jährige über die Zeit beim HBC Bascharage und bei Trier in der 2. deutschen Liga.

Interview: Pierre Gricius

Vom Gefühl her ist man geneigt, Chris Poos als die beste Luxemburger Handballspielerin der Geschichte zu bezeichnen. Warum nur vom Gefühl her? Ein objektives Kriterium, wie die Zahl der Selektionen für die Nationalmannschaft, fehlt – aus dem einfachen Grund, weil es ein solches Team nicht gibt. Poos hat die Geschichte des Luxemburger Frauenhandballs maßgeblich geprägt.

Chris Poos, der Virus des Handballs hat Sie noch immer fest im Griff, kürzlich waren Sie in Schweden, um sich verschiedene Spiele der Europameisterschaft anzusehen ...

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