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Chanot dominiert die virtuelle Welt
Sport 30.09.2016 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger bei FIFA 17

Chanot dominiert die virtuelle Welt

Maxime Chanot und Chris Philipps liegen weit auseinander.
Luxemburger bei FIFA 17

Chanot dominiert die virtuelle Welt

Maxime Chanot und Chris Philipps liegen weit auseinander.
Foto: futhead.com
Sport 30.09.2016 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger bei FIFA 17

Chanot dominiert die virtuelle Welt

Bob HEMMEN
Bob HEMMEN
In dieser Woche ist das beliebteste Konsolen-Fußballspiel erschienen: FIFA 17. Zahlreiche Luxemburger Nationalspieler sind auch bei der neuen Ausgabe dabei. Die Werte gehen deutlich auseinander.

(bob) - Nicht nur die Fußballfans, sondern auch die Spieler selbst blicken jedes Jahr gespannt auf ihre Wertungen bei FIFA, dem beliebtesten Fußballspiel für die Konsole und den PC. In der neuen Ausgabe sind derzeit sechs Luxemburger Nationalspieler vertreten. Ein weiterer wird vermutlich in den kommenden Wochen nachrücken.

Mit seinem Wechsel zu New York City FC ist Maxime Chanot offenbar auch bei EA Sports, den Machern der Fußball-Simulation, in den Fokus gerückt. Der Verteidiger hat einen Gesamtwert von 73. Dies vor allem dank seiner Physis.

Maxime Chanot ist seit dieser Saison in New York aktiv.
Maxime Chanot ist seit dieser Saison in New York aktiv.
Foto: futhead.com

Auch Laurent Jans wird sich vermutlich glücklich schätzen. Dem Rechtsverteidiger von Waasland-Beveren wurde eine 70 zugeteilt. Seine starken Leistungen haben sich somit nicht bloß in der Realität ausgezahlt.

Laurent Jans konnte sich auf FIFA verbessern.
Laurent Jans konnte sich auf FIFA verbessern.
Foto: futhead.com

Der ebenfalls in Belgien aktive Nationaltorhüter Anthony Moris (Malines) hat bei der neuen Edition 66. Als neuer Stammkeeper soll er vor allem über starke Reflexe verfügen.

Anthony Moris ist die neue Nummer eins im Luxemburger Kasten.
Anthony Moris ist die neue Nummer eins im Luxemburger Kasten.
Foto: futhead.com

Mittelfeld-Ass Lars Gerson von Sundsvall ist mit 65 davongekommen. In der deutlich schwächeren Allsvenskan gehört er damit zu den besser bewerteten Spielern. Auch bei ihm kommt seine Zweikampfstärke zum Tragen.

Lars Gerson bekam 73 in der Physis zugeschrieben.
Lars Gerson bekam 73 in der Physis zugeschrieben.
Foto: futhead.com

Der Metzer Chris Philipps wurde mit 60 bewertet. Weil der 22-Jährige bei seinem Stammverein noch nicht zum Einsatz kam, wird sich dieser Wert wohl auch nicht allzuschnell verbessern.

Chris Philipps stand zuletzt wieder beim FC Metz im Kader.
Chris Philipps stand zuletzt wieder beim FC Metz im Kader.
Foto: futhead.com

Nur 59 bekam Mario Mutsch. Der Nationalmannschaftskapitän vom FC St. Gallen hat in fast allen Bereichen eingebüßt. Da er bereits 32 Jahre alt ist, haben ihm die Macher zudem fast keine Luft nach oben zugestanden.

Mario Mutsch hat nur noch 59 in der Gesamtwertung.
Mario Mutsch hat nur noch 59 in der Gesamtwertung.
Foto: futhead.com

Für die Luxemburger ebenfalls interessant ist die Bewertung von Miralem Pjanic. Der ehemalige Jugendauswahlspieler, der vor der Saison zu Juventus Turin gewechselt war, wurde mit 85 bewertet. Zudem gehört er mit einer Freistoßstärke von 91 zu den besten Spezialisten des Spiels.

Miralem Pjanic gehört zu den besten Freistoßschützen der Welt.
Miralem Pjanic gehört zu den besten Freistoßschützen der Welt.
Foto: futhead.com

Christopher Martins (Lyon), Florian Bohnert (Schalke II), Tim Hall (Elversberg), Eric Veiga (Braunschweig II), Pit Simon (FC Metz), Aurélien Joachim (Lierse) und Maurice Deville (FSV Frankfurt) haben es neben Vincent Thill (Metz) nicht ins Spiel geschafft. Letzterer wird jedoch voraussichtlich in einem der nächsten Updates hinzugefügt.


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