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Champions League: Leipzig nimmt Revanche
Sport 04.11.2020 Aus unserem online-Archiv

Champions League: Leipzig nimmt Revanche

Emil Forsberg (r.) und Leipzig gewinnen mit 2:1 gegen Paris SG mit Idrissa Gueye.

Champions League: Leipzig nimmt Revanche

Emil Forsberg (r.) und Leipzig gewinnen mit 2:1 gegen Paris SG mit Idrissa Gueye.
Foto: AFP
Sport 04.11.2020 Aus unserem online-Archiv

Champions League: Leipzig nimmt Revanche

RB Leipzig hat in der Fußball-Champions-League den zweiten Saisonsieg gefeiert: 2:1 setzt sich das Team gegen Paris SG durch.

(sid) - RB Leipzig hat sich in Abwesenheit des Duos Neymar/Mbappé bei Paris SG revanchiert und Kurs auf die K.-o.-Runde in der Königsklasse genommen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann gewann die Neuauflage des Halbfinals der Vorsaison gegen den französischen Serienmeister mit 2:1, der Druck im Rückspiel in drei Wochen liegt nun klar bei PSG.

78 Tage zuvor hatte PSG dem Bundesligisten beim 0:3 noch eine Lehrstunde erteilt und den Traum vom Champions-League-Finale beendet. Diesmal fehlten die verletzten Neymar und Mbappé - trotzdem hatte Leipzig zunächst Probleme. Angel Di Maria erzielte bereits in der sechsten Minute den Führungstreffer für PSG, den Dayot Upamecano mit einem haarsträubenden Rückpass eingeleitet hatte.

Rodrigues und Kiew verlieren

Nur zehn Minuten später verursachte Leipzigs indisponierter Abwehrchef einen Handelfmeter, den Gulacsi aber gegen Di Maria parierte. Der bei PSG ausgebildete Nkunku (42.') und Forsberg (57.'/Handelfmeter) drehten die Partie zugunsten der Leipziger, die zuletzt zweimal in Folge verloren hatten.

In Barcelona stand Gerson Rodrigues erstmals im Startaufgebot in der Champions League. Sein Club Dynamo Kiew musste sich gegen Messi und Co. mit 1:2 geschlagen geben. Nach den Toren des Argentiniers (5.') und Gerard (65.') kam Kiew in der 75.' durch Tsigankow zum Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es nicht.

Der Luxemburger Nationalspieler war ein Aktivposten in seinem Team und wurde in der 71.' ausgewechselt.

Im zweiten Spiel der Gruppe G setzte sich Juventus Turin bei Ferencvaros Budapest mit 4:1 durch.

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