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Cavendishs Festspiele dauern weiter an
Sport 20 1 07.07.2016 Aus unserem online-Archiv
Sechste Etappe der Tour de France

Cavendishs Festspiele dauern weiter an

Mark Cavendish (GB/Dimension Data) ist zur Zeit schwer zu schlagen
Sechste Etappe der Tour de France

Cavendishs Festspiele dauern weiter an

Mark Cavendish (GB/Dimension Data) ist zur Zeit schwer zu schlagen
Foto: Serge Waldbillig
Sport 20 1 07.07.2016 Aus unserem online-Archiv
Sechste Etappe der Tour de France

Cavendishs Festspiele dauern weiter an

Daniel WAMPACH
Daniel WAMPACH
Sechste Etappe, dritter Sieg: Mark Cavendish ist bei der Tour de France in Sprints nur schwer zu schlagen. Fränk Schleck und Ben Gastauer erreichten das Ziel mit dem Hauptfeld.

Von Daniel Wampach

Drei Siege auf sechs Etappen: Mark Cavendish (GB/Dimension Data) ist der große Dominator der Massensprints. Auf der letzten Flachetappe der Tour de France vor dem Hochgebirge siegte der Brite am Donnerstag nach 190,5 km in Montauban.

Zweiter in einem chaotischen Sprint wurde Marcel Kittel (D/Etixx-Quick-Step), Daniel McLay (GB/Fortuneo) überraschte als Dritter.

Fränk Schleck (Trek-Segafredo/96.) und Ben Gastauer (Ag2r-La Mondiale/100.) fuhren mit dem Hauptfeld ins Ziel.

In der Gesamtwertung hat sich nichts geändert. Greg van Avermaet (B/BMC) wird auch auf der ersten Pyrenäenetappe mit 5'11'' Vorsprung auf Julian Alaphilippe (F/Etixx-Quick-Step) im "Maillot Jaune" starten. Schleck ist 43. (auf 12'18''), Gastauer ist 59. (15'41'').

Arashiro und Barta ohne Chance

Das Rennen nahm den Verlauf einer typischen Flachetappe: Gleich nach dem Start in Arpajon-sur-Cère fuhren mit Jan Barta (CZE/Bora-Argon 18) und Yukiya Arashiro (JPN/Lampre-Merida) zwei Fahrer dem Hauptfeld davon. Die Sprinterteams kontrollierten das Geschehen und gestatteten den Ausreißern ein Maximum von 5'20'' Vorsprung.

Nach dem Zwischensprint 77 km vor dem Ziel verringerten die Sprintermannschaften gemeinsam mit BMC, der Mannschaft von van Avermaet, den Rückstand und hielten diesen lange bei um die 2'. 44 km vor dem Ziel betrug er gar nur noch 1'.

Im Hauptfeld übernahm in der Schlussphase Direct Energie, das Team von Bryan Coquard (F), Verantwortung. Unter dem Impuls von Thomas Voeckler (F) wurden Barta und Arashiro 22 km vor dem Ziel eingeholt. Es sollte zu keinem weiteren Ausreißversuch und folglich zum erwarteten Massensprint kommen.


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