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Budva bei die Fische - Notizen aus Montenegro
Sport 3 31.05.2019

Budva bei die Fische - Notizen aus Montenegro

Die Schwimmer feuern die Basketballer an.

Budva bei die Fische - Notizen aus Montenegro

Die Schwimmer feuern die Basketballer an.
Foto: Ben Majerus
Sport 3 31.05.2019

Budva bei die Fische - Notizen aus Montenegro

Bei den Spielen der kleinen europäischen Staaten dreht sich nicht alles nur um den Sport. Aus der montenegrinischen Hafenstadt Budva berichten unsere Redakteure auch von kuriosen Erlebnissen.

Partyverbot für monegassische Schwimmer

Die Schwimmer haben ihre Wettkämpfe bereits am Donnerstag abgeschlossen. Wer nun denkt, dass sie nur noch feiern, irrt  sich allerdings. Die monegassischen Schwimmer beispielsweise wurden nach dem Wettbewerb von ihren Betreuern darauf hingewiesen, dass sie sich anständig benehmen sollen und um Mitternacht im Bett sein müssen.


Die monegassischen Schwimmer sollten Alkoholexzesse besser vermeiden.
Die monegassischen Schwimmer sollten Alkoholexzesse besser vermeiden.
Foto: Christian Kemp

Tierische Spielunterbrechung

Die Beachvolleyballer fühlen sich auf dem Spielfeld mit dem gewöhnungsbedürftigen Sand nicht unbedingt wohl. Im Gegensatz zu einem Hund, der mit viel Spaß durch die Luft wirbelt. Der Vierbeiner unterbricht die Begegnung der Luxemburgerinnen Marie Reiterova und Dajana Völz nur kurz und lässt sich schließlich vom Feld locken.

Nicht nur bei den Spielerinnen, sondern auch auf der Tribüne sorgt der tierische Besucher für Belustigung. Ob er rund um das Athletendorf noch weitere Sportarten besucht hat, ist nicht bekannt.

Die Beachvolleyballerinnen bekommen Besuch.
Die Beachvolleyballerinnen bekommen Besuch.
Foto: Christian Kemp

Heimspiele

"Lëtzebueeerg, Lëtzebueeeerg", schallte es am Freitagmorgen aus der Richtung des Beachvolleyballfeldes durch das Athletendorf. Was die Zahl an Anhängern angeht,  hat die Luxemburger Delegation schon mit großen Abstand gewonnen.

Egal ob im Volleyball, Basketball oder in anderen Sportarten - die Luxemburger Fans bilden eindeutig die größte Fraktion. Es waren etwa 70 beim Volleyballspiel zwischen Luxemburg und Gastgeber Montenegro am Mittwochabend. Es wurde sogar getrommelt und getrötet - ein echtes Heimspiel in der Halle des Gegners! Da könnte das Basketballfinale um die Goldmedaille am Samstag gegen Montenegro ein echter Stimmungshöhepunkt werden.

Der Schiedsrichter und die Netzpfosten

Raoul Jungers (im Hintergrund) ist nicht nur als Schiedsrichter bei den Spielen der kleinen europäischen Staaten gefordert.
Raoul Jungers (im Hintergrund) ist nicht nur als Schiedsrichter bei den Spielen der kleinen europäischen Staaten gefordert.
Foto: Privat

Die Spielfelder im Beachvolleyball sind gewöhnungsbedürftig. Der Sand ist sehr hart. Dem Untergrund mangelt es aber auch an Stabilität, wie nach dem starken Regen an den ersten Wettkampftagen deutlich wurde. Die Netzpfosten fielen um. Da der Verantwortliche für den Zustand des Spielfelds auf sich allein gestellt ist, half ihm unter anderem der Luxemburger Schiedsrichter Raoul Jungers dabei, die Netzpfosten wieder fest im Sand zu verankern. 



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Foto: Ben Majerus
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